Top Wirtschaftsexperte, den der ORF wieder eingeladen hat. /s

    Er meint also, dass die Inflationsrate in Italien niedriger ist, weil Olivenöl sich im Inflationswarenkorb befindet….Bestimmt. /s

    Oder dass man die Preise der Lebensmittel durch Steuersenkungen auf Lebensmittel nicht reduzieren sollte, mit der Begründung, dass dadurch auch reiche Menschen profitieren würden durch günstige Preise. – Ja sicher, dass ist sicher die größte Gefahr, besser wir lassen alles wie es ist, es könnte ja jemand falsches profitieren…. /s

    Und generell findet er kein kritisches Wort an der Regierung, zum Kartell der Lebenmittelhändler und meint, die Leute sind zumindest teilweise selbst Schuld, wenn sie zu den Preisen ins Gasthaus gehen und die Gastro hätte kaum eine andere Wahl als die Inflation anzutreffen.

    Wenn man sich seine Vita anschaut merkt man die unkritische Haltung hat sich gelohnt, wurde 2mal schon von der Bundesregierung als Experte eingesetzt. Und wenns kritisch wird, wird das Problem natürlich auf EU Eben verschoben. Rant Ende.





    Von Flaky_Answer_4561

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    10 Kommentare

    1. . Der warenkorb in südlichen ländern ist anders gewichtet als bei uns deshalb der olivenöl vergleich. Und ja die senkung der mwst auf lebensmittel kostet einfach dem staat mehr als der nutzen ist, wo er auch recht hat.

      Und er hat doch genau gesagt der Wettbewerb sollte hinsichtlichh der geringen Anzahl an Lebensmittelerhöht werden?

    2. Glittering-Brain-385 on

      Was mir nicht so gefällt, dass man die zukünftig sinkende Inflation in die Lohnverhandlungen miteinfließen lasse soll 🙂 ähm ohm hmmm

    3. Auch das unkommentiert stehen gelassen wurde, dass ja die Lohnverhandlungen wegen der Inflation wieder zu zu hohen erhöhungen und somit quasi zur altbekannten lohn-preis Spirale, die vielfach widerlegt ist führen finde ich sehr schwach.

      Zumindest darauf hinweisen, dass Gehälter immer NACHTRÄGLICH an die VERGANGENE Inflation angepasst werden und nicht an die „aktuelle“ wäre schon Wolfs Pflicht gewesen. Arbeitnehmer nehmen ja im laufenden Jahr durch die Inflation immer schon eine Reallohnsenkung in Kauf, die halt durch die Lohnverhandlungen ausgeglichen wird.

    4. Civil_Dot_9973 on

      Grund 1, warum die Preise in der Gastro gestiegen sind: die bösen Löhne.

      Weil wir wissen: der russische Gaspreis hängt von österreichischen Gehaltsabschlüssen ab. Genauso wie der Preis von spanischen Gurken und holländischem Kalbfleisch. Die Gastronomen können ja gar nicht anders, als die Preise utopisch steigen zu lassen. Die zahlungswilligen Gäste rennen ihnen ja sonst noch die Bude ein.
      Und wer da genau auf der Bremse gestanden ist, um den Österreich-Aufschlag beim EU Einkaufspreis abzuschaffen, hat der Herr Professor auch unterschlagen.

      Hauptsache das Olivenöl ist billiger, dann wird zumindest das bei uns auch billiger im Supermarkt. Oder?

    5. Prestigious_Koala352 on

      Im Gegensatz zu ihm hat natürlich jeder auf Reddit Volkswirtschaft studiert und gelehrt und kann deshalb mit einer deutlich fundierteren Fachmeinung aufwarten.

      Achso, nein, warte, hier haben ja alle nur Bauchgefühl aber sind trotzdem überzeugt dass sie alles besser wissen als Leute vom Fach die halt eine ihnen unangenehme Position vertreten. Alle gekauft und so, im Gegensatz zum Redditor der Reinen Lehre ™.

    6. Significant-Scar-161 on

      Ähm natürlich sind die Leute selber schuld, wenn sie zu den Preisen konsumieren? Wenn die Nachfrage da ist, wieso mit den Preisen runter?

    7. Aggressive_Peach_768 on

      Sama uns ehrlich, Steuer Senkung wurde 1:1 an die Konzerne weitergegeben und der Kunde sieht davon genau garnix

    8. die lebensmittelhändler würden die steuersenkung einfach als gewinnmitnahme betrachten – preise blieben gleich oder würden td steigen während die ne höhere marge haben. vwl bachelor 2 semester lernt man das circa. ist keine sinnvolle Maßnahme. So wies lauft sind wir einfach am A. es ist zu wenig Wettbewerb im Markt bzw. kann man bei den Produkten die massiv teurer werden nicht ausweichen – die Produzenten und Verkäufer werden so lange an der Preisspirale drehen bis die ersten weniger kaufen was bei Lebensmitteln dauern wird.

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