
Interne Chats aus einer Hacker-Gruppe in Übersee wurden in den sozialen Medien durchgesickert und zeigen, dass sie weit verbreitete Besprechungssysteme ausnutzten, um Nutzer „entführte“, wobei japanische Unternehmen zu ihren Zielen gehalten wurden. Die Chats wurden von einem japanischen Sicherheitsunternehmen analysiert, in dem Diskussionen festgestellt wurden, die besorgt über potenzielle menschliche Schäden durch Cyberangriffe an medizinischen Institutionen äußerten. Experten stellten fest, dass es selten ist, einen Einblick in die internen Operationen der Hacker zu erhalten und neue Verteidigungsstrategien zu erzielen.
Das Sicherheitsunternehmen Mitsui Bussan Secure Ritections (MBSD) in Tokio analysierte die durchgesickerten Chats, von denen angenommen wurde, dass sie zur russischsprachigen Hacker-Gruppe „Black Basta“ gehört. Die Chats, die etwa ein Jahr von September 2023 bis September 2024 abdecken, tauchten im Februar im App Telegram auf. Black Basta, seit April 2022 aktiv, hat Berichten zufolge von Organisationen im Westen mindestens 100 Millionen US -Dollar mit Ransomware erpresst.
Die Chats, hauptsächlich in Russisch, detaillierten Angriffsmethoden. Zu den Anweisungen gehörten das Sammeln einer großen Anzahl von Kontakten mithilfe von Microsoft -Teams und das Aufstellen von IT -Vertretern, um gefälschte Sicherheitsverfahren durchzuführen. Bei einem früheren Angriff auf die Mitarbeiter eines englischsprachigen Unternehmens schickten die Hacker in 50 Minuten etwa 1.000 Spam-E-Mails und veranlassten es über Teams, um die Opfer dazu zu bringen, eine Remote-Control-Software unter dem Deckmantel der Fehlerbehebung zu installieren.
Die Analyse ergab, dass auch japanische Unternehmen gezielt wurden. In einem Fall zeigte ein Gespräch darauf hin, mit einem großen Glashersteller zu verhandeln, indem er drohte, Informationen zu verletzen, wenn ein Lösegeld nicht bezahlt wurde. Weitere potenzielle Ziele waren ein großer Elektronikhersteller, ein großes Bauunternehmen und mehrere kleine bis mittlere Unternehmen.
In einem Mai -Angriff auf einen großen US -amerikanischen Gesundheitsdienstleister äußerten Hacker besorgt darüber, dass sie von Kommunikationsstörungen gelernt haben, und befürchteten, dass es Patienten schädigen könnte, wie zum Beispiel den Tod von Kindern
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