Die Polizei auf den Philippinen hat im Zusammenhang mit der tödlichen Schießerei zweier japanischer Touristen in Manila zwei Männer festgenommen. Die Opfer, beide Männer, wurden in der Nacht vom 15. August erschossen und ausgeraubt, als sie in einer Stadtstraße aus einem Taxi stiegen.

    Nach Angaben der örtlichen Behörden gilt einer der Verdächtigen als Schütze, während der andere als Reiseleiter arbeitete. Die Beamten konnten einen der Männer aus Überwachungskamera -Filmmaterial nach dem Vorfall identifizieren. Sie fanden auch zwei Schalenhüllen und ein Motorrad, von dem sie glauben, dass sie von den Verdächtigen verlassen wurden.

    Die japanische Botschaft auf den Philippinen hat die lokale Regierung aufgefordert, die öffentliche Sicherheit zu verbessern, und stellte fest, dass seit Oktober letzten Jahres in Manila und in den nahe gelegenen Städten 21 Raubfälle mit japanischen Staatsangehörigen beteiligt sind. Die Botschaft hat japanische Bewohner und Besucher aufgefordert, nicht zu widerstehen, wenn sie ausgeraubt werden.

    https://www.yomiuri.co.jp/world/20250818-OYT1T50148/

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