Sieben Männer in den Zwanzigern wurden in Tokio, Japan, wegen des Verdachts der Entführung, Angriffe und Erpressung eines Mannes für drei Monate verhaftet. Die Behörden sagen die Gruppe, zu der auch gehört Takuma Motoya24 und Yuto Oshiro24, entführte einen Mann in den Dreißigern im Januar 2025 und hielt ihn in einem Speicher in Gefangenschaft.

    Das Opfer wurde angeblich mit verschiedenen Objekten geschlagen, darunter eine Hammer und eine Pfanne, die schwerwiegende Verletzungen verursachte, die sechs Monate zur Heilung benötigten. Die Verdächtigen zwangen den Mann auch angeblich, Geld ausleihen und eine Versicherungspolice zu kündigen, wobei rund 2 Millionen Yen (rund 13.000 USD) gestohlen wurden.

    Die Polizei glaubt, dass die Gruppe versucht hat, ihr Verbrechen zu verbergen, indem er das Opfer gezwungen hat, seiner Familie zu sagen, dass er während eines Videoanrufs in Sicherheit war. Die Behörden untersuchen derzeit das mutmaßliche Motiv der Verdächtigen, von dem angenommen wird, dass er aus einem finanziellen Streit mit einem mit dem Opfer verbundenen Unternehmen stammt.

    https://www.fnn.jp/articles/-/903459

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    5 Kommentare

    1. MagazineKey4532 on

      It’s not there’s no violent crimes by Japanese but that possession of a gun is prohibited to ordinary citizens so there’s less death from from gun shot. There’s still some death from gun shot as former PM Abe who was shot by a self made fun and some gangsters do have guns.

    2. ApprehensiveLemon102 on

      This reminds me of a crime that happened years ago in Japan except the captive girl died.

    3. Freak_Out_Bazaar on

      What’s with all these unfaithful title gore these days? I mean, all the perpetrators are probably Japanese but that’s never stated in the article

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