


Anfang letzten Jahres, bevor ich einen Roadtrip durch Europa und Afrika begann, besuchte ich zum ersten Mal in meinem Leben die besetzten Gebiete. 1974 war vor meiner Geburt, da meine Mutter erst 12 Jahre alt war, später Zypern, heiratete meinen Vater und zog in die USA. Aber das lebt für immer mit dir, und in letzter Zeit wurde mir klar, dass du auch die Traumata und Verhaltensweisen deiner Eltern erbte.
Als ich die Orte besuchte, an denen meine Mutter aufgewachsen war und meine Großeltern lebten und immer die Geschichten meiner Proyiayia und das Erbe hörten, das sie baute. Es war eine Art Pilgerreise, ich hätte nie gedacht, dass ich mich so betroffen und emotional fühlen würde, nur weil ich meine Füße hierher gesetzt habe. Ich weiß, dass viele Menschen unterschiedliche Meinungen und Prinzipien zu diesem Thema haben. Aber meine Meinung ist, wenn wir etwas nicht ändern, wird sich nichts ändern.
Würde gerne die Geschichten und Meinungen anderer Menschen hören und nicht versuchen, politisch zu sein und nur reflektierend zu sein.
https://www.reddit.com/gallery/1mq0qo8
Von cyprusnikos
4 Kommentare
Somewhere in the first photo is the plot my yiayia purchased in 1973
My dad is from there… it’s changed so much in recent years
I think my flair makes my thoughts pretty clear 🙂
I know you said you didn’t want to be political, but my hatred for Trikomo is very, very political (and also the fact that the place just looks ugly now). It’s like a mash of every horrid crime done to the north in a single, overexploited & overpopulated town.
Development of Trikomo is very unfortunate. It turned from average Hellenocypriot village to a Russo-Jewish town. It was meant to be the Nea Skala for Turcocypriots (hence post-74 name İskele) but ended up being Neo Lemesos for Russians and Israelis. You can see these concrete monuments from at least Varosha.
At least you could see whatever heritage your family has there. I am glad for that