In Tokios Itabashi -Gemeinde sind die Mieter einer Mietwohnung, die einem chinesischen Unternehmen gehört, nach früheren Berichten über erhebliche Mieterwanderungen vor einem neuen Problem. Plötzlich sind die Lichter in Aufzügen und Gemeinschaftsbereichen ausgelaufen, wahrscheinlich aufgrund unbezahlter Stromrechnungen für diese gemeinsamen Räume.

    In einem Tokio -Apartmentkomplex in Itabashi Station, der einem chinesischen Unternehmen gehört, haben die Bewohner aufgrund plötzlicher Stromausfälle in gemeinsamen Gebieten wie Aufzügen und Fluren erhebliche Probleme konfrontiert. Diese Ausfälle sind Berichten zufolge auf die Nichtzahlung von Stromrechnungen durch den Eigentümer zurückzuführen. Obwohl die Bewohner etwa 3.000 Yen an Verwaltungsgebühren zahlen, einschließlich der Versorgungskosten für gemeinsame Bereiche, hat der Eigentümer diese Zahlungen angeblich nicht an den Stromanbieter Tokyo Electric Power Company (TEPCO) weitergegeben.

    Die Bewohner, vertreten durch Fumiaki Samejima, äußerten ihre Frustration und Sorge, insbesondere über die dunklen Flure und nicht funktionalen Kabelfernseher, die auf der gemeinsamen Fläche beruht. Die Situation hat zu Befürchtungen über mögliche Auswirkungen auf wesentliche Dienstleistungen wie die Wasserversorgung geführt, die auf elektrischen Pumpen angewiesen sind.

    Zuvor war das Gebäude in Kontroversen über eine 2,5-fache Miete im Rahmen seines früheren chinesischen Eigentums verwickelt. Im Juni wurde das Eigentum an ein anderes Unternehmen in chinesischem Eigentum, D, D, doch Probleme haben, was zu dem Verdacht führte, dass diese Störungen eine Drucktaktik für die Räumung von Mietern sein können. Rechtsexperten schlagen vor, dass die Bewohner aufgrund einer Vertragsverletzung Schadensersatz haben oder Mietabstände anfordern könnten. Die laufende Situation zeigt Bedenken hinsichtlich des Eigentums in der Auslandseigentum in Japan.

    https://www.fnn.jp/articles/-/916403

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