Bei den jüngsten Wahlen des japanischen House of Councils wurde die regierende Koalition, die eine Geldauswahl von 20.000 Yen pro Bürger versprach, einen erheblichen Verlust, während Oppositionsparteien sich für Steuersenkungen einsetzten. Es scheint, dass die Öffentlichkeit die Steuersenkung gegenüber direkten Bargeldauszahlungen bevorzugte. Wirtschaftswissenschaftler Heizo Takenaka bemerken jedoch, dass Diskussionen über Steuersenkungen, die ein zentrales Thema bei der Wahl waren, falsch sein können. Er argumentiert, dass Verbrauchssteuersenkungen unwirksam sind, und warnt vor dem Potenzial von Japan, einen weiteren „30 -jährigen“ zu erleben.

    Schlüsselpunkte von Takenaka

    Bei Preiserhöhungen:

    Takenaka stellt die Notwendigkeit in Frage, alle betroffenen Preise zu unterstützen, was darauf hindeutet, dass die Unterstützung auf die wirklich bedürftigen Menschen gerichtet sein sollte. Er hebt hervor, dass kämpfende Personen in erster Linie von Sozialversicherungsbelastungen betroffen sind. Daher könnten sich die Richtlinien darauf konzentrieren, diese Belastungen zu reduzieren oder direkte Hilfe für die betroffenen Personen zu leisten.

    Über Wirtschaftswachstum und Steuersenkungen:

    Takenaka behauptet, dass Japans Fokus auf der nachhaltigen Richtlinien auf der Demand übermäßig lag und die für ein nachhaltige Wachstum erforderlichen Angebotsmaßnahmen vernachlässigt. Er betont, dass Steuersenkungen, insbesondere im Verbrauch oder im individuellen Einkommen, das Wirtschaftswachstum nicht grundlegend stärken und nur vorübergehend die Bedingungen verbessern, ähnlich wie die gescheiterten Strategien der 90er Jahre.

    Einwanderungspolitik:

    Die Ermittlung geeigneter Politik für ausländische Arbeitskräfte ist entscheidend. Anstatt das derzeit existierende Ad-hoc-Einwanderungsmanagement, schlägt Takenaka vor, umfassende Einwanderungsgesetze zur Unterscheidung kurzfristiger und langfristiger Einwanderung zu unterscheiden und die Integration und das kulturelle Verständnis sicherzustellen.

    Zukünftige Steuererhöhung Notwendigkeit:

    Obwohl die Reduzierung der Verbrauchsteuer jetzt nicht von Vorteil ist, ist Takenaka der Ansicht, dass zukünftige Erhöhungen möglicherweise erforderlich sein könnte, um die steuerlichen Verantwortlichkeiten zu verwalten, was von der Erstellung einer soliden Wachstumsstrategie abhängig ist.

    Auf verschwenderischem Ausgaben- und Rentensystem:

    Er weist auf Ineffizienzen im Japans Pensionssystem hin, bei denen diejenigen ohne finanzielle Bedürfnisse Leistungen erhalten, die, wenn sie reformiert werden, den fiskalischen Druck erheblich verringern könnten. Er setzt sich für eine integrierte Reform in Besteuerung und sozialem Wohlbefinden ein, möglicherweise durch die Entwicklung einer digitalen Revenue Agency, um die Bemühungen zu optimieren.

    Aktuelle politische Situation:

    Takenaka kritisiert die Wahl für den Mangel an wesentlichen politischen Diskussionen. Er fordert sich auf, sich vom Populismus zu entfernen, was die aktuelle politische Entscheidung fördert und die oberflächliche Beschäftigung mit den Wählern fördert. Stattdessen fördert er mutige Führung und Umsetzung wirtschaftlich solide Richtlinien, um weitere Stagnation zu verhindern.

    Die Erkenntnisse von Takenaka erfordern eine Verlagerung von populistischen Maßnahmen zu umfassenden und strategischen Politiken, die sich mit den wirtschaftlichen Herausforderungen Japans befassen. Die Ausgleich der Steuerreform, der Einwanderungspolitik und der Umstrukturierung der sozialen Wohlfahrt ist von entscheidender Bedeutung, um ein nachhaltiges Wachstum zu erzielen.

    https://mag.minkabu.jp/politics-economy/35345/

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    4 Kommentare

    1. This man makes too much sense, he will never become a successful politician here. The best we can do is blame everything on foreigners.

      In all seriousness it would be nice if people could be educated on stuff like this. This close minded populism is only going to hurt them in the long run.

    2. Heizo Takenaka is the worst person, a neoliberal devil, and probably the most hated person in Japan at least on social media. Do not believe his words.

    3. > ensuring integration and cultural understanding.

      Yeah, that has worked so well all over the world.

    4. Available-Ad4982 on

      Yes, tax cuts are pointless. Japan needs to handle all of its long-term structural issues. 
      How about reform pensions for the wealthy. High-income retirees still get the same and even more pension benefits as low-income retirees. How about reduce payouts for the richest 20%. Pensions are a safety net, not a luxury bonus. Next, loosen some import rules to lower prices. Allowing more competition on basics like food, energy, and housing materials will bring prices down fast. Lastly, cut all of the spectacularly inefficient programs. 

      The reason these things arent talked about ever is because, talking openly about cutting waste means naming the people, industries, and ministries that benefit from it, and those are the same groups that do everything. 

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