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    38 Kommentare

    1. National-Actuary-547 on

      Asher Watkins hatte am vergangenen Sonntag im 50’000 Hektar grossen Bambisana-Jagdreservat bereits einen Wasserbock geschossen, als es geschah: Ein rund 1,3 Tonnen schwerer Kaffernbüffel, der seine Verfolger gewittert hatte, brach aus dem Busch und raste direkt auf den 52-jährigen Texaner zu. Watkins hatte keine Chance: Kaffernbüffel können bis zu 55 km/h erreichen. Das mächtige Tier erfasste ihn mit den Hörnern und tötete ihn fast sofort.

      Der schwerreiche Immobilienhändler – Watkins verkaufte Luxus-Wohnranches, die zwischen einer und 30 Millionen Dollar kosten – war ein passionierter Jäger. Laut der «Sun» glaubte er, die Jagd sei ein wesentlicher Bestandteil des Schutzes der Tierwelt. Doch in seinen sozialen Medien zeigt er Trophäen wie einen Berglöwen, zahlreiche Hirsche, Wildvögel und prahlte sogar damit, mit Freunden in Argentinien innerhalb von drei Tagen Tausende von Tauben getötet zu haben. Für seine letzte, fatale Jagd hatte er rund 10’000 Dollar bezahlt.

    2. Ralf_Steglenzer on

      Die welt.ist.durch dieses selbstverständlich tragische Unglück sicher nicht schlechter geworden.

    3. boringmelancholia on

      Okay da fehlt doch was bei dem Artikel. Ich meine gab es kein Foto von dem Kaffernbüffel wie er mit dem erlegten Typen posiert? Da merkt man wieder wie bescheiden diese Tiere doch sind.

    4. Laut lokalen Medien hat dieser Büffel sich den Namen „Black Death“ errungen, weil er schon etliche Jäger/Wilderer auf dem Gewissen hat.

    5. Bin zwar Omni (und krieg immer wieder diesen Sub in die Timeline gespült), aber:

      Gut so. Braver Büffel.

    6. Der Mörder dachte wohl er ist unantastbar mit seiner Waffe 🤣🤣wirklich ich kann einfach bei solchen Menschen Null Mitleid empfinden. Der Büffel hat sich lediglich verteidigt und ich hoffe es geht ihm gut und grast friedlich weiter

    7. Willi_Aunich on

      Ich habe mal gelernt: „Tragik ist unverschuldetes Leid.“ Demnach ist das keine Tragödie.

    8. Remarkable-0815 on

      Weiß nicht, ja, klar.
      Dass sich hier darüber gefreut wird, finde ich völlig okay, aber die Empörung bzw. die aus der Empörung über die Jagd (die zehntausende Dollar in die Kasse von Wildtierreservaten spült) entstandene Schadenfreude außerhalb von veganen oder vegetarischen Kreisen ist schon ziemlich heuchlerisch, wie immer.

    9. Turquise-Rainbow on

      Ich wünschte es wäre mir egal. Leider finde ich es eigentlich ganz gut so. Das widerspricht meinem Verständnis von vegan. nobody is Perfekt I guess

    10. perfectkno_t on

      Oh nein!!!! Wie schrecklich…. 🤨🤭
      Eine nicht zu verhindernde TRaGÖÖdiEe!!!!

    11. methadontemptation on

      Tja er hätte sich ja wehren können er wusste aber selber dass er‘s eigentlich ja verdient hat,

      Das war bestimmt ein familiärer Racheakt von dem Büffel

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