Japans Landwirtschaftsminister schwört, die Dürre Auswirkungen auf die Reisernte zu bekämpfen Der japanische Landwirtschaftsminister Koizumi Shinjiro hat die Präfektur Niigata, eine wichtige Reis-produzierende Region, unter wachsenden Bedenken hinsichtlich der Auswirkungen knapper Niederschlagsmaterialien auf die Pflanzen besucht. Niedrige Niederschläge in Teilen Japans, einschließlich der Regionen Hokuriku und Tohoku, sind besorgniserregende Landwirte. Koizumi besuchte am Sonntag den Ohyachi -Damm in der Stadt Niigata Tsunan, um die Situation zu beobachten. Der Wasserstand des Damms ist auf 6 Prozent seiner Gesamtkapazität zurückzuführen und veranlasst die Betreiber, ab Donnerstag die Wasserabflüsse auszusetzen. Die örtlichen Reisbauern teilten dem Minister mit, dass sich die kritische Zeit für das Reiswachstum nähert, sodass sie sich Sorgen um die Wasserversorgung des Damms machen. Koizumi antwortete, dass das Ministerium daran arbeitet, die Situation als Reaktion auf lokale Anrufe zu beheben, mit denen wie der Einsatz von Wasserwagen eingesetzt wird. Er sagte Reportern, dass die Öffentlichkeit den diesjährigen Reisrenditen sehr aufmerksam macht. Koizumi schwor, die Situation vor Ort zu erfassen und die erforderlichen Maßnahmen umgehend umzusetzen.

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