Erinnerst du dich an die ganze Geschichte mit Starlink für italienische sensible Kommunikation? Jetzt scheint es (schließlich) Italien sein kleines Netzwerk für diese Art von Kommunikation aufzubauen.

767 mln sind nur wenige, aber wenn es eine „kleine“ Sache sein muss, sind sie genug. Aber ich habe in der Zwischenzeit nicht verstanden, dass dieses System in Betrieb ist. Was passiert? Es wird mindestens 2/3 Jahre dauern …

Investitionen in eine öffentliche räumliche Infrastruktur zur Gewährleistung einer sicheren und souveränen Kommunikation, wodurch die Abhängigkeit von ausländischen Betreibern verringert wird. Das Projekt zielt darauf ab, die nationale Sicherheit zu stärken und ist Teil der europäischen Iris² -Strategie für die technologische Autonomie

Diese Initiative entstand aus der Notwendigkeit einer sicheren Telekommunikation und unter nationaler Kontrolle, insbesondere für die Regierung und die Streitkräfte. In der Praxis würde das staatliche Satellitennetzwerk reservierte und zuverlässige Kanäle für kritische Verbindungen (von staatlicher Kommunikation bis hin zu Militärmissionen) bereitstellen, ohne sensible Informationen an ausländische kommerzielle Systeme anvertrauen zu müssen.

Aus praktischer Sicht sieht der Plan den Beginn des Aufbaus nationaler Satelliten für die Kommunikation der Regierung vor. Ein internes Dokument von Milano Finanza zeigt, dass eine erste Aufgabe von 223 Millionen Euro für den Fortschritt des Sicral 3 -Programms zugelassen wurde. Sicral (italienisches System für reservierte Kommunikation und Alarme) ist die Reihe italienischer militärischer Satelliten: Die neue Phase bietet zwei Satelliten der neuesten Generation (Sicral 3A und 3B), die der Verteidigungskommunikation Kontinuität garantieren. Das gesamte Sicral 3 -Programm, das 2020 gestartet wurde, verzeichnete aufgrund des geänderten geopolitischen Szenarios und den höheren Startkosten die Gesamtkosten von 767 Millionen Anstieg (von 590 ursprünglich erwartet). Mit anderen Worten, diese 767 Millionen sind keine zufällige Zahl: Sie repräsentieren die öffentliche Investition, die erforderlich ist, um das Italien mit einer Konstellation staatlicher Satelliten unter der direkten Kontrolle der Verteidigung auszurüsten, um unsere strategischen Kommunikation von der Unterstützung (oder aus den Launen) der externen Betreiber zu befreien. „Außer Starlink“ würde es sagen, indem der provokative Titel einer Analyse von Milano Finanza wieder aufgenommen wird: Italien will sein souveränes Satellitennetzwerk aufbauen.

Una Starlink tutta italiana: la scommessa da 767 milioni del governo Meloni per la rete satellitare nazionale



Von nohup_me

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8 Kommentare

  1. CHE BELLO! L’ISTITUTO LUCE SU SATELLITE! NON RIESCO A CONTENERE L’ENTUSIASMO

  2. Oooh, abbiamo stanziato (finalmente) una marea di soldi per far comunicare meglio il nostro esercito in caso di guerra su suolo nazionale. Così potremo contare meglio i caduti con l’esercito di merda che abbiamo

  3. pesciolino_ocra on

    Comunque per un sub che continuamente si autocelebra per essere meglio degli altri social livello dei commenti fin’ora è clamoroso.

    Per rispondere ad op invece: nel mentre le comunicazioni militari continueranno come hanno sempre fatto fino ad ora immagino

  4. Mah, posto che forse è il modo più utile di spendere i soldi della difesa (dato che questa rete potrebbe garantire le comunicazioni anche in situazioni di emegrenza civile ecc.) tuttavia… la rete europea IRIS2 non dovrebbe fare la stessa cosa tra 5 anni?

  5. A posto, che forse così riescono a far funzionare il sito di INPS e del MIM.

  6. alberto_467 on

    Vi ricordate quando qui su Reddit c’era la folla di gente che si inorridiva davanti ai rumors di un accordo con Starlink e reclamava la sovranità tecnologica nazionale?

    Ecco, ora guardate che commenti che si ritrovano a fare.

    Ah ma l’ha fatto la Meloni? Allora no eh, ma quanto hanno speso? Non potevano usare delle antenne? Dei walkie-talkie magari? Ma a che servono le comunicazioni? Non bastavano gli SMS? I piccioni viaggiatori?

    Totalmente persi, poverini…

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