Ist halt ein Nischenmarkt. Und schwierig dort als Gruppe hinzugehen wenn Vegetarier/Veganer und Fleischesser gemischt hast.
APx_35 on
Haben eh lange durchgehalten aber Mitarbeiter scheisse behandeln und geschmacklose „Burger“ zu Mondpreisen verkaufen zu wollen ist halt kein Zukunftskonzept.
Zwentendorf on
Teure vegane Burger bekommt man halt woanders auch (und dort mit besserer Qualität), z.B. bei Peter Pane.
warnie685 on
Der Chilli-Burger von Swing hat mich früher sehr viel gefallen, die andere Sachen war aber oft einfach meh.
Ich war aber mal bei dem Beaver Brewing Company und die hätten vegane Burger mit Portobello-Pilzen, und die habe ich echt toll gefunden. Seit dann esse ich Burger zuhaus 50/50 Fleisch/vegan
langdon_alger22 on
meine lieblings swingkitchen-story ist die über ihre biologisch-abbaubaren becher aus mais-stärke, die einzeln (!) in plastik verpackt waren
ripcurl_91 on
war früher ein fan davon.
seit dem neuen einfallslosen menü und der gefühlten 30% preiserhöhung war ich kein einziges mal mehr dort.
Sutech2301 on
Sie hätten die Mitarbeiter besser behandeln sollen.
Bei Veganista ähnlich, seitdem ich Mal gelesen habe, dass die Verkäufer da nur Mindestgehalt bekommen und die Anweisung erhalten haben, immer lächeln zu müssen, geh ich da nicht mehr hin.
Um den Preis erwartet man sich, dass Angestellte gut behandelt werden.
skwyckl on
Vegane Burger-Buden sind bei mir in der Heimat so um 2016 aufgepoppt wie Pilze, dann haben die alle dicht gemacht bis auf eine, die aber gleichzeitig Restaurant ist. War auch zu 80% einfach Fraß, den man nicht runterschlucken konnte, muss man schon sagen.
Long-Palpitation-795 on
Es ist eigentlich nur ein Teil davon, allerdings haben sie sich mit dem neuen Menü keinen Gefallen getan.
Der Typ der das entwickelt hat ist irgendein Haubenkoch der null Ahnung von der Swing an sich hatte. Kein einziger der neuen Bosse der Übernahme hat irgendeine Ahnung vom Laden oder kennt sich aus. Das Menü wurde von einer winzigen Gruppe getestet, MitarbeiterInnen wurden natürlich nicht einmal irgendwie eingebunden oder befragt, die sind ja alle dumm, sondern nur im Nachhinein als es da war befragt. Auf die Antwort dass die Kunden sich fast geschlossen das alte Menü zurückwünschen oder zumindest Teile davon wird dann ablehnend reagiert.
Es wäre sehr schade darum wenn der Laden vor die Hunde geht, wäre nämlich der Touch zur Basis nicht schon vor einiger Zeit komplett verloren gegangen hätte das ganze sehr viel Potential gehabt.
xoteonlinux on
Ob die Burger gut oder schlecht waren weiß ich nicht, aber dass eine Fast Food Firma eine Holding für ihre Geschäftsform gewählt hat spricht Bände.
mycuteballs on
Muss sagen, früher als es noch keine wirklichen Alternativen gab wars top. Die letzten Jahre überteuert und geschmacklich eher nur OK. Also werd’s nicht unbedingt vermissen, als Vegetarier.
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11 Kommentare
Ist halt ein Nischenmarkt. Und schwierig dort als Gruppe hinzugehen wenn Vegetarier/Veganer und Fleischesser gemischt hast.
Haben eh lange durchgehalten aber Mitarbeiter scheisse behandeln und geschmacklose „Burger“ zu Mondpreisen verkaufen zu wollen ist halt kein Zukunftskonzept.
Teure vegane Burger bekommt man halt woanders auch (und dort mit besserer Qualität), z.B. bei Peter Pane.
Der Chilli-Burger von Swing hat mich früher sehr viel gefallen, die andere Sachen war aber oft einfach meh.
Ich war aber mal bei dem Beaver Brewing Company und die hätten vegane Burger mit Portobello-Pilzen, und die habe ich echt toll gefunden. Seit dann esse ich Burger zuhaus 50/50 Fleisch/vegan
meine lieblings swingkitchen-story ist die über ihre biologisch-abbaubaren becher aus mais-stärke, die einzeln (!) in plastik verpackt waren
war früher ein fan davon.
seit dem neuen einfallslosen menü und der gefühlten 30% preiserhöhung war ich kein einziges mal mehr dort.
Sie hätten die Mitarbeiter besser behandeln sollen.
Bei Veganista ähnlich, seitdem ich Mal gelesen habe, dass die Verkäufer da nur Mindestgehalt bekommen und die Anweisung erhalten haben, immer lächeln zu müssen, geh ich da nicht mehr hin.
Um den Preis erwartet man sich, dass Angestellte gut behandelt werden.
Vegane Burger-Buden sind bei mir in der Heimat so um 2016 aufgepoppt wie Pilze, dann haben die alle dicht gemacht bis auf eine, die aber gleichzeitig Restaurant ist. War auch zu 80% einfach Fraß, den man nicht runterschlucken konnte, muss man schon sagen.
Es ist eigentlich nur ein Teil davon, allerdings haben sie sich mit dem neuen Menü keinen Gefallen getan.
Der Typ der das entwickelt hat ist irgendein Haubenkoch der null Ahnung von der Swing an sich hatte. Kein einziger der neuen Bosse der Übernahme hat irgendeine Ahnung vom Laden oder kennt sich aus. Das Menü wurde von einer winzigen Gruppe getestet, MitarbeiterInnen wurden natürlich nicht einmal irgendwie eingebunden oder befragt, die sind ja alle dumm, sondern nur im Nachhinein als es da war befragt. Auf die Antwort dass die Kunden sich fast geschlossen das alte Menü zurückwünschen oder zumindest Teile davon wird dann ablehnend reagiert.
Es wäre sehr schade darum wenn der Laden vor die Hunde geht, wäre nämlich der Touch zur Basis nicht schon vor einiger Zeit komplett verloren gegangen hätte das ganze sehr viel Potential gehabt.
Ob die Burger gut oder schlecht waren weiß ich nicht, aber dass eine Fast Food Firma eine Holding für ihre Geschäftsform gewählt hat spricht Bände.
Muss sagen, früher als es noch keine wirklichen Alternativen gab wars top. Die letzten Jahre überteuert und geschmacklich eher nur OK. Also werd’s nicht unbedingt vermissen, als Vegetarier.