Fähren, denen es aufgrund der Tsunami -Warnung am Mittwoch in Nordjapan in Nordjapan bleiben soll, sind in einem Hafen in Hokkaido angekommen. Vier Fähren, die aus dem Hafen von Oarai in der Präfektur Ibaraki nach Tomakomai und in der Präfektur Miyagi, beide in Ostjapan, nach Tomakomai gebunden waren, waren seit Mittwoch auf Wunsch der örtlichen Beamten der Japan Coast Guard vor der Küste verankert worden. Am Donnerstagmorgen war noch ein Tsunami -Rat in Kraft. Aber die Küstenwache gab den Passagieren der Fähren die besondere Erlaubnis, unter Berücksichtigung ihrer Gesundheitszustände an Bord der Schiffe über Nacht auszuschichten. Die Fähren betraten am Donnerstag kurz nach 8:00 Uhr in den Hafen von Tomakomai. Die Passagiere sahen müde, aber erleichtert aus. Ein Mann in den 70ern aus Sendai sagte, er sei nicht so besorgt, weil er mehrmals in der Fähre war, aber er dankbar war, dass er aussteigen durfte. Ein Junior High School -Junge aus Oarai sagte, er sei besorgt und verängstigt, aber er ist froh, dass er endlich nach Hause zurückkehren kann. Er sagte, die Passagiere versuchten, ruhig zu bleiben, indem sie mit anderen sprechen und fernsehen. Der Betreiber der Fähren sagt, dass bisher keiner der Passagiere gesundheitliche Probleme gemeldet habe.
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