ich glaube das aufstehen und schlafenszeit darf man nicht als „arbeitszeit“ rechnen 😀
Crazy_Button_1730 on
der arbeitet höchstens im Traum
Hausshow on
Das sind 20 Stunden am Tag von Montag bis Freitag. Für den zählt wohl auch atmen zur Arbeitszeit.
Das sind dann die Leute, die irgendwas von 60-Stundenwoche schwafeln weil sie selber keine Ahnung haben wie anstrengende Arbeit aussieht.
QuastQuan on
Was macht der bitte in den verbleibenden 28 Stunden? Herumsandeln?
RoronoaZorro on
140 Wochenstunden, eh klar. Da zählt er das eingeschaltete Handy und damit die theoretisch gegebene Erreichbarkeit als Arbeit. 24h Montag-Freitag Handy aufdreht haben (+ allgemeine Verpflichtungen am Wochenende: Kirche, Wirtshaus, Kirtag, Maiskönigin,…), schon hamma die Stunden.
Und Direktor is er mit 114% der abgegebenen Stimmen geworden.
****BREAKING NEWS****
Die Industriellenvereinigung hat sich gerade zu Wort gemeldet. Vor 50.000 Unternehmern am Heldenplatz verkündet sie, dass agrarkommunistische Politik wie die Reduktion der Arbeitszeit von 140h auf 120h bei gleichem Verdienst ein gewaltiger Fehler ist, der die gesamte österreichische Wirtschaftslandschaft erschüttert.
„Wir sind am Abgrund. Wird diese Utopie Realität, dann werden wir einen massiven Wohlstandsverlust hinnehmen müssen. Die Schäden für das Land sind unabschätzbar, und ein derartiges Vorgehen käme einem Erdbeben der Stufe 10 gleich. Die Versorgung mit Lebensmitteln kann nicht mehr gewährleistet werden. Ich appelliere an Sie alle, bereiten Sie diesem Spuk ein Ende!
Wenn ich in 3 Wochen von meinem Sommerurlaub auf den Malediven wiederkehre, dann hoffe ich, dass diese Krise nie dagewesenen Ausmaßes lediglich ein vergangenes Schreckgespinnst ist.“, so Georg Knill.
Hinter ihm stehen die Säulen der österreichischen Wirtschaft. Rene Benko, die Fußfessel schick kaschiert. Martin Ho, der vor Nervosität ganz weiß und.. irgendwie pulvrig im Gesicht ist. Pierer, dem gerade eine Träne die Wange hinunter läuft, und, im Hintergrund, Sebastian Kurz, inszeniert als Jesus am Kreuze, geschmückt von einem Schild, auf dem „Wirtschaft Österreich“ steht. Daneben 3 Männer in römischer Uniform. Einer trägt die Sozialdemokratie am Rücken. Ein anderer den Bauernbund. Der letzte die Arbeiterkammer. Gemeinsam halten sie dem heiligen Sebastian eine Lanze an die Flanke, als setzten sie zum Todesstoß an.
jacob502030 on
Blümel, Brunner, jetzt der. Kann da irgendwer zählen und rechnen bei den Schwarzen?
unNecessary_Skin on
Von dem würde ich gern eine Aufstellung sehen sollen was er die letzten sieben Tage so gemacht hat.
I loch mi deppert.
darealmoneyboy on
Pahahahaha geh bitte
Medium-Comfortable on
Der Hackler mit dem 20 Stundentag. Jo woascheinlich. Wenn man angeben will, sollte man vorher ein bisschen Mathematik lernen.
longusmaximus420 on
I mog a Bild von erm, mog schaun wie ana ausschaut der jeden einzelnen Tag nur 4 stund schloft, also a am Wochenend.
Spiel131 on
Mein Ex-Chef meinte auch immer er mache monatlich 60-70 Überstunden. Gearbeitet hat er de fakto trotzdem nix
What_The_Funk on
Dazu muss man auch erwähnen, wieso er Bürgermeister geworden ist.
In Hart bei Graz gab es sehr lange einen roten Bürgermeister. Der hat viel gebaut. Zum Beispiel eine große Eishalle, die sie Einwohner aber kaum nutzen dürfen, weil er sie sofort zu einem Spottpreis an einen Eishockey Verein vermietet hat.
Nachdem die Gemeinde Schulden Kaiser in der Steiermark wurde, wurde er abgewählt. Aufgeräumt hat dann eine Bürgerliste. Die haben 40% der Stimmen bekommen und über die nächsten Jahre die Gemeinde saniert. Jetzt gab es wieder eine Wahl. Das Ergebnis war für die Bürgerliste gleich wie davor. Die SPÖ hat mehrere Prozente verloren. Die ÖVP war auf Platz 3. Dann haben sich alle politischen Parteien zusammen getan, um zu verhindern, dass die Bürgerliste nochmal den Bürgermeister stellt. Resultat dieses Kuhhandels: SPÖ und ÖVP wechseln sich mit dem Bürgermeister sein in dieser Legislaturperiode ab.
So läuft das wenn man in Österreich eine positive politische Änderung abseits von den Parteien erreicht. Man wird einfach ausgeschlossen.
red_riding_hoot on
Solche delulu Menschen haben Macht.
Piotrek9t on
Wie kommt man bitte auf solche Zahlen? Hat der einmal 6 Tage wo hin reisen müssen und da einfach mal die ganzen 24h pro Tag als Arbeitszeit gerechnet?
Pearmoat on
Nein Franz, wenn du drei Jobs hast und von 8-18 arbeitest, dann zählt das nicht als 30h.
Nein Franz, Frühstück und Mittagessen ist auch keine Arbeitszeit.
witchmedium on
Wird in dem Artikel diese hohe Zahl irgendwie kommentiert?
reppiz01 on
Kenn den Tonner nicht, unabhängig davon bin ich mir relativ sicher, dass er es spaßhalber gesagt hat. Im Text selber steht auch sowas wie:
„140 Wochenstunden sind einfach zu viel“, schmunzelt Tonner.
Brüskierts euch nicht alle immer so.
I find btw 40 Wochenstunden scho zviel. Owa wos hüfts…
zerenato76 on
Teilzeitfalle!!!!!1elf
TheGreatTimmyAT on
20 Stunden pro Tag, von Montag bis Sonntag, nur am Arbeiten der Arme. Müsste nach seiner Logik auch ziemlich stinken, weil Körperpflege ist in den 4 Stunden Essen und Schlafen eigentlich nicht mehr drin. Vollkommen lächerlich, dass ihm das nicht selbst peinlich ist, öffentlich so einen Schas zu verzapfen. Wenn er wenigstens versucht hätte, irgendwie seinen Tagesablauf zu erklären. Also entweder hat die Kleine Zeitung das falsch wiedergegeben – oder nicht nachgefragt, wen er pflanzen will. Beides wäre ein Armutszeugnis.
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19 Kommentare
ich glaube das aufstehen und schlafenszeit darf man nicht als „arbeitszeit“ rechnen 😀
der arbeitet höchstens im Traum
Das sind 20 Stunden am Tag von Montag bis Freitag. Für den zählt wohl auch atmen zur Arbeitszeit.
Das sind dann die Leute, die irgendwas von 60-Stundenwoche schwafeln weil sie selber keine Ahnung haben wie anstrengende Arbeit aussieht.
Was macht der bitte in den verbleibenden 28 Stunden? Herumsandeln?
140 Wochenstunden, eh klar. Da zählt er das eingeschaltete Handy und damit die theoretisch gegebene Erreichbarkeit als Arbeit. 24h Montag-Freitag Handy aufdreht haben (+ allgemeine Verpflichtungen am Wochenende: Kirche, Wirtshaus, Kirtag, Maiskönigin,…), schon hamma die Stunden.
Und Direktor is er mit 114% der abgegebenen Stimmen geworden.
****BREAKING NEWS****
Die Industriellenvereinigung hat sich gerade zu Wort gemeldet. Vor 50.000 Unternehmern am Heldenplatz verkündet sie, dass agrarkommunistische Politik wie die Reduktion der Arbeitszeit von 140h auf 120h bei gleichem Verdienst ein gewaltiger Fehler ist, der die gesamte österreichische Wirtschaftslandschaft erschüttert.
„Wir sind am Abgrund. Wird diese Utopie Realität, dann werden wir einen massiven Wohlstandsverlust hinnehmen müssen. Die Schäden für das Land sind unabschätzbar, und ein derartiges Vorgehen käme einem Erdbeben der Stufe 10 gleich. Die Versorgung mit Lebensmitteln kann nicht mehr gewährleistet werden. Ich appelliere an Sie alle, bereiten Sie diesem Spuk ein Ende!
Wenn ich in 3 Wochen von meinem Sommerurlaub auf den Malediven wiederkehre, dann hoffe ich, dass diese Krise nie dagewesenen Ausmaßes lediglich ein vergangenes Schreckgespinnst ist.“, so Georg Knill.
Hinter ihm stehen die Säulen der österreichischen Wirtschaft. Rene Benko, die Fußfessel schick kaschiert. Martin Ho, der vor Nervosität ganz weiß und.. irgendwie pulvrig im Gesicht ist. Pierer, dem gerade eine Träne die Wange hinunter läuft, und, im Hintergrund, Sebastian Kurz, inszeniert als Jesus am Kreuze, geschmückt von einem Schild, auf dem „Wirtschaft Österreich“ steht. Daneben 3 Männer in römischer Uniform. Einer trägt die Sozialdemokratie am Rücken. Ein anderer den Bauernbund. Der letzte die Arbeiterkammer. Gemeinsam halten sie dem heiligen Sebastian eine Lanze an die Flanke, als setzten sie zum Todesstoß an.
Blümel, Brunner, jetzt der. Kann da irgendwer zählen und rechnen bei den Schwarzen?
Von dem würde ich gern eine Aufstellung sehen sollen was er die letzten sieben Tage so gemacht hat.
I loch mi deppert.
Pahahahaha geh bitte
Der Hackler mit dem 20 Stundentag. Jo woascheinlich. Wenn man angeben will, sollte man vorher ein bisschen Mathematik lernen.
I mog a Bild von erm, mog schaun wie ana ausschaut der jeden einzelnen Tag nur 4 stund schloft, also a am Wochenend.
Mein Ex-Chef meinte auch immer er mache monatlich 60-70 Überstunden. Gearbeitet hat er de fakto trotzdem nix
Dazu muss man auch erwähnen, wieso er Bürgermeister geworden ist.
In Hart bei Graz gab es sehr lange einen roten Bürgermeister. Der hat viel gebaut. Zum Beispiel eine große Eishalle, die sie Einwohner aber kaum nutzen dürfen, weil er sie sofort zu einem Spottpreis an einen Eishockey Verein vermietet hat.
Nachdem die Gemeinde Schulden Kaiser in der Steiermark wurde, wurde er abgewählt. Aufgeräumt hat dann eine Bürgerliste. Die haben 40% der Stimmen bekommen und über die nächsten Jahre die Gemeinde saniert. Jetzt gab es wieder eine Wahl. Das Ergebnis war für die Bürgerliste gleich wie davor. Die SPÖ hat mehrere Prozente verloren. Die ÖVP war auf Platz 3. Dann haben sich alle politischen Parteien zusammen getan, um zu verhindern, dass die Bürgerliste nochmal den Bürgermeister stellt. Resultat dieses Kuhhandels: SPÖ und ÖVP wechseln sich mit dem Bürgermeister sein in dieser Legislaturperiode ab.
So läuft das wenn man in Österreich eine positive politische Änderung abseits von den Parteien erreicht. Man wird einfach ausgeschlossen.
Solche delulu Menschen haben Macht.
Wie kommt man bitte auf solche Zahlen? Hat der einmal 6 Tage wo hin reisen müssen und da einfach mal die ganzen 24h pro Tag als Arbeitszeit gerechnet?
Nein Franz, wenn du drei Jobs hast und von 8-18 arbeitest, dann zählt das nicht als 30h.
Nein Franz, Frühstück und Mittagessen ist auch keine Arbeitszeit.
Wird in dem Artikel diese hohe Zahl irgendwie kommentiert?
Kenn den Tonner nicht, unabhängig davon bin ich mir relativ sicher, dass er es spaßhalber gesagt hat. Im Text selber steht auch sowas wie:
„140 Wochenstunden sind einfach zu viel“, schmunzelt Tonner.
Brüskierts euch nicht alle immer so.
I find btw 40 Wochenstunden scho zviel. Owa wos hüfts…
Teilzeitfalle!!!!!1elf
20 Stunden pro Tag, von Montag bis Sonntag, nur am Arbeiten der Arme. Müsste nach seiner Logik auch ziemlich stinken, weil Körperpflege ist in den 4 Stunden Essen und Schlafen eigentlich nicht mehr drin. Vollkommen lächerlich, dass ihm das nicht selbst peinlich ist, öffentlich so einen Schas zu verzapfen. Wenn er wenigstens versucht hätte, irgendwie seinen Tagesablauf zu erklären. Also entweder hat die Kleine Zeitung das falsch wiedergegeben – oder nicht nachgefragt, wen er pflanzen will. Beides wäre ein Armutszeugnis.