
Wild. Anstatt dass mal ernsthafte, legislative Schritte eingeführt werden (oder zumindest medial dafür geworben wird) um Hundehalter rechtlich in die Pflicht zu nehmen, wird sowas hier propagiert. Ich könnte kotzen.
https://www.derstandard.at/story/3000000281244/wie-verhaelt-man-sich-richtig-bei-einem-hundeangriff-nie-in-den-nahkampf-gehen?ref=article
Von malcroft
5 Kommentare
Da schließe ich mich an. Wie der Artikel auch schon sagt ist unprovoziertes Attackieren kein normales Verhalten und bei mir gäbs da auch keine Gnade. Hunde, die unprovoziert gebissen haben, würde ich einschläfern. Die Besitzer kriegen ein Halteverbot und eine Anzeige wegen Körperverletzung, denn offenbar können sie Hunde nicht artgerecht erziehen oder halten. Der Hundeführerschein wäre sowieso Pflicht. Jedes andere gefährliche Tier zb Reptilien wird auch gesondert überwacht, aber bei den mobilsten und gefährlichsten, den Hunden, tun alle so als wäre es ein Menschenrecht sie zu haben und zu verpfuschen.
Das ist in meinen Augen Tierquälerei und grob fahrlässig. Den Hunden, die aggressiv werden und die dann keiner mehr will hilft das auf jeden Fall nicht.
>Was hilft in dieser Situation abgesehen von der Säulenposition? „Um Hilfe rufen, aber nicht um Hilfe kreischen“
Einfach bissl weniger hysterisch sein…
Wie kanns sein dass die Viecher nicht schon eingeschläfert sind?
Die beiden Hunde gehören eingeschläfert, genauso wie alle anderen Hunde die einen Menschen angefallen und verletzt haben. Und bei allen Fällen in denen sogar jemand gestorben ist, sollte ein etwaiges Verbot für weitere Hunde eigentlich ganz normal sein, ist es aber nicht.
Es gibt viel zu viele Hundehalter die keine Ahnung vom eigenen Hund haben, den braven Köter in der „freien Natur“ natürlich frei herumlaufen lassen ohne dass der Hund abrufbereit ist. Sieht man wunderbar wenn mal wieder jemand von Kühen „attackiert“ wurde, oft war ein Hund dabei.
Sorry aber wenns um Selbstverteidigung geht sollte man nicht auf den weltfremden Standard hören, wenn ein Pitbull mich beißen will stell ich mich sicher nicht „wie eine Säule ruhig hin und bewahre Ruhe und gehe nicht in den Nahkampf“ wie im Artikel beschrieben.
Ich weiß nicht wie ihr da vorgehen würdet, aber ich denke, wenn ein Kampfhund aggressiv auf mich zustürmt, würde ich versuchen ihn zu treten oder mit einem Gegenstand zu schlagen, welche andere Option hätte ich? Und ja da endet dann leider jede Tierliebe, wenn mein Leben bedroht ist.
Wer einen Hund ohne Leine führt riskiert immer auch ein Stück das Leben seines Hundes, weil mein Leben ist mir da wichtiger und wenn sich der in mich verbeißt, dann mach ich alles mögliche um ihn zu stoppen.
1A Strategie, vor allem wenn der Hund schon angegriffen hat. Lass dich/deinen Hund/Kind/sonstwas fröhlich zerbeißen und erstarr zur Säule…top.
Bei richtig aggressiven Hunden hilft nur der Chokeout, entweder mit Halsband, um den Hals geschlungener Leine oder im Worst Case mit der Armbeuge. Druckpunkt ist nicht der Hals sondern der Bereich wo der Hals ins Kiefer übergeht. Mit Halsband „einfach“ gerade nach oben bis der Hund ablässt.