
In Osaka ziehen mehr Chinesen nach Japan, indem sie ein System namens „Special Zone Minpaku“ (Unterkunftsanlagen) und eine Lücke im „Business Management Visa“ -Prozess nutzen.
Hier ist eine Aufschlüsselung dessen, was passiert:
- Spezialzone Minpaku:
- Auf diese Weise können Eigentümer ihre Plätze ohne Grenzen für die Anzahl der Nächte vermieten, was mehr Einkommen bedeuten kann.
- Osaka ist ein beliebter Ort dafür, da es im Vergleich zu Tokio viele Touristenattraktionen und billigere Immobilienpreise hat.
- Nutzung von Unternehmensmanagementvisa:
- Chinesische Investoren nutzen dieses Visum, um nach Japan zu ziehen. Das Visum erfordert, ein Unternehmen mit mindestens 5 Millionen Yen zu gründen, was viele tun, um das Visum zu erhalten.
- Immobilien kaufen und mieten:
- Chinesische Entwickler kaufen Immobilien, zwingen die aktuellen Bewohner häufig aus, indem sie Mieten oder andere Mittel erhöhen und diese Immobilien in Unterkunftsanlagen für Touristen verwandeln.
- Einige Anwohner sind besorgt und verärgert über diese Veränderungen.
- Rechtliche und soziale Fragen:
- Die Art und Weise, wie diese Visa und Immobilienkäufe behandelt werden, schafft Bedenken hinsichtlich Fairness und Auswirkungen auf die Gemeinschaft.
- Es gibt Forderungen, die Gesetze zu überdenken und zu verschärfen, um sicherzustellen, dass sie nicht missbraucht werden.
Während das System legal ist, sind viele der Ansicht, dass es rechtliche Lücken ausnutzt, was zu Herausforderungen sowohl für die Anwohner als auch für langfristige ausländische Bewohner in Japan führt.
https://dot.asahi.com/articles/photo/261198
3 Kommentare
There really does need to be tighter regulation on using houses as minpaku. I’m not saying outright ban it. But there are already laws in place that forbid the kind of use cases that are being presented here. It needs to be more strictly enforced.
Daaaamn. #2 only requires 5M yen?
Japan is a rather unfriendly place to conduct business as a foreigner. I mean I’m even proud of some of the foreign entrepreneurs managed to renovate the Inaka house that no one wants to buy and make them into airbnbs. It’s good for tourism and local businesses in general.