
Die Frage der unbezahlten Baugebühren in den internationalen Pavillons der Osaka-Kansai Expo ist nun zu einem möglichen Strafverfahren eskaliert.
Am 28. Juli reichte der Präsident einer örtlichen Baugesellschaft, Iroha Kensetsu, zusammen mit Subunternehmern Strafanzeigen bei der Polizei ein. Iroha Kensetsu war für den Bau des Angola -Pavillons verantwortlich, schuldet jedoch mehr als 100 Millionen Yen mehrerer Subunternehmer.
Das Unternehmen behauptet, die unbezahlten Gebühren seien auf eine Unterschlagung durch ihren Buchhalter zurückzuführen. Der Beschwerde zufolge hat der Buchhalter bis Mai dieses Jahres angeblich 26 -mal mehr als 120 Millionen Yen aus dem Umsatz des Unternehmens 26 Mal auf sein eigenes Geschäftskonto übertragen.
Der Buchhalter bestreitet Fehlverhalten und sagte, das Geld habe nur die Rückzahlung von Darlehen Iroha Kensetsu ihm schuldete. Der Präsident des Unternehmens sagt jedoch, er habe solche Kredite nie genehmigt.
Nach der Beschwerde sagte der Gouverneur von Osaka Hirofumi Yoshimura, der auch als Vizepräsident der Expo Association fungiert, nicht akzeptabel und versprach anhaltende Unterstützung, um sicherzustellen, dass die Zahlungen geleistet werden.
Dies ist kein Einzelfall. Mindestens sieben weitere ausländische Pavillons, darunter Serbien und Deutschland, waren ebenfalls vor unbezahlten Bauproblemen konfrontiert. Wenn sich die Expo nähert, ist eine schnelle Auflösung dringend erforderlich.
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