

Ich habe Jahrzehnte damit verbracht, Muster zu analysieren und etwas Bemerkenswertes über den genetischen Code zu entdecken – er ist nicht zufällig, es ist geometrisch.
Die Visualisierung: Alle 64 Codons, die in einem 4 × 4 × 4 -Würfel unter Verwendung gewichteter Positionen angeordnet sind (mittlere Basis × 16, erste Basis × 4, dritte Basis × 1).
Jedes Codon erhält eine eindeutige Adresse von 0-63. Was dies schön macht: • 19 von 20 Aminosäuren bleiben in einzelnen biochemischen „Ebenen“ • Die vier Ebenen repräsentieren unterschiedliche chemische Eigenschaften (Form, Stabilität, Aktivität, Flexibilität) • Die benachbarten Codons unterscheiden sich nur um einen Buchstaben – Erstellen eines Quaternary Graucode
Die Daten hinter der Schönheit: Als ich dies gegen klinische Mutationsdaten getestet habe, waren Mutationen mit großen Würfelsabständen 2,3 × eher eine Krankheitserregung. Die mathematische Struktur prognostiziert tatsächlich biologische Auswirkungen. Tools: Benutzerdefinierte Analyse, mathematische Modellierungsquelle: Clinvar -Datenbankvalidierung, ursprünglich geometrischer Framework
Link zu White Paper: https://biocube.cancun.net
Von bernpfenn

2 Kommentare
This seems significant enough to submit to a scholarly journal, but I’m glad you released it under a free license. Now you just need to get the attention of some experts in the field.
Did you consider adding the differences in form, stability, activity, and flexibility to your images?