Tokyo Consumer Price Index im Juli um 2,9% erhöht Der Verbraucherpreisindex von Tokio stieg im Juli langsamer als im Monat zuvor aufgrund niedrigerer Energiekosten. Aber der Preis für Lebensmittel stieg mit alarmierender Geschwindigkeit weiter. Vorläufige Zahlen, die am Freitag vom Ministerium für interne Angelegenheiten veröffentlicht wurden, zeigten, dass der Verbraucherpreisindex gegenüber dem Vorjahr um 2,9 Prozent zugenommen hat. Die Zahl beinhaltet keine volatilen Preise für frische Lebensmittel. Die Lesung setzte sich ab Juni um 0,2 Prozentpunkte und zum ersten Mal seit März unter der 3-Prozent-Marke. Niedrigere Strom- und Gasgebühren machten einen Großteil des Rückgangs aus. Ein weiterer Faktor war, dass die Metropolregierung in Tokio vier Monate lang grundlegende Wassergebühren für die Haushalte im Sommer frei machte. Die Lebensmittelpreise hingegen stiegen weiter. Ohne verderbliche Eigenschaften stiegen sie gegenüber dem Vorjahr um 7,4 Prozent, über 7 Prozent im zweiten Monat in Folge. Die Reispreise stiegen um 81,8 Prozent. Das war weniger als im Juni, aber immer noch bedrückend hoch. Die Zahl enthält keinen Reis, der von staatlichen Lagerbeständen entlassen wurde. Die Preise für Kaffeebohnen und Schokolade stiegen um etwa 50 Prozent oder mehr. Die Verbraucherpreise in Tokio werden als Hauptindikator für den landesweiten Trend angesehen. Die CPI -Zahlen des Landes erscheinen am 22. August.

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