https://on.orf.at/video/14285004/eco-special-land-in-sischt-ind-oesterreichs-sEElofer-nicht-so-privat-s –scheint-vom-24072025

    Wie „Eco“ berichtet hat, dürfen die Ufer, die entstehen, wenn der Wasserstand sinkt, von allen betreten werden – selbst vor Privatgrundstücken.

    Ich find leider sehr schade das die Österreichischen Bundesforste laut dem Bericht absolut gewinnorientiert handeln obwohl sie im Interesse aller handeln sollten. Es kann doch nicht so schwer sein einen streifen für die Allgemeinheit freizuhalten. Besonders wenn man bedenkt das die Temperaturen steigen werden und so ein Zugang für die Bevölkerung notwendig ist.

    Weiß jemand wie man hier aktiv werden kann ? Wäre schon interessant diese Bereiche zu okkupieren im Namen der Öffentlichkeit.(obwohl du eigentlich bei jemandem im Garten sitzt)

    Salzburg arbeitet angeblich schon an einer Änderung.

    https://www.meinbezirk.at/flachgau/c-wirtsgr;

    Als Landesregierung arbeiten wir daran, dass auch mehr öffentliche Uferflächen für die Salzburgerinnen und Salzburger im Land zugänglich sind. Dazu sind wir derzeit mit Grundstücksbesitzern in Gesprächen“

    Was ist eure Meinung dazu ? Sollte jeder See in Österreich für die Öffentlichkeit zugänglich sein ?

    Land in Sicht! Sind Österreichs Seeufer nicht so privat wie es scheint? – Österreich ECO Report vom 24.07
    byu/Imaginary_String_814 inAustria



    Von Imaginary_String_814

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    5 Kommentare

    1. Natürlich sollte der Seezugang öffentlich sein. Jeder, der mal eine Zeitlang am Bodensee (oder meinetwegen in Wien) gelebt hat, dürfte gesehen haben, wie unglaublich geil der Seezugang für die Gemeinden dort ist.

      Aber ganz ehrlich: Die Entscheidung, die innerösterreichischen Seen auszuverkaufen ist vor langer Zeit gefallen, wir haben eine absolute und kaum angreifbare konservative Mehrheit im Land, und Privateigentum ist heilig. Die Lage wird wohl kaum besser werden.

    2. >Als Landesregierung arbeiten wir daran, dass auch mehr öffentliche Uferflächen für die Salzburgerinnen und Salzburger im Land zugänglich sind. Dazu sind wir derzeit mit Grundstücksbesitzern in Gesprächen“

      Wie man in der ECO-Reportage sieht, ist das Land Salzburg ja auch selbst Eigentümer von solchen Grundstücken. Laut Gesetz müssen zumindest die ersten paar Meter frei zugänglich sein. Aber sie werden trotzdem an einzelne Privatpersonen verpachtet. Ich bin mal gespannt ob und wie man das lösen wird. Man kann dem ORF wirklich dankbar sein, dass er sich des Themas angenommen hat. So richtig hatte das anscheinend niemand auf dem Schirm.

    3. LilaBadeente on

      Das ärgste an dem Bericht war, dass das Land Salzburg mit der Uferverpachtung heiße 900.000 und ein paar Zerquetschte Euronen einnimmt. Die schließen die gesamte Bevölkerung aus und verdienen dafür nicht einmal Peanuts.

      In Wien hat die Stadt schon vor Jahren eine Taskforce gegründet, um alle Uferpachten wo möglich zu kündigen und alle illegalen Besetzer mittels Besitzstörungsklagen zu verjagen. Das sollte man in anderen Bundesländern auch machen, so wird man zumindest die Pächter und illegalen Besetzer los. Mir hat auch die bayrische Lösung mit dem Holzstegweg im Wasser gut gefallen.

    4. More-Judgment7660 on

      >Wie „Eco“ berichtet hat, dürfen die Ufer, die entstehen, wenn der Wasserstand sinkt, von allen betreten werden selbst vor Privatgrundstücken.

      Besser noch.
      Alle Landflächen die regelmäßig vom Wasser verdeckt werden. Das sind an manchen Pachtgrundstücken fast die halbe Fläche wenn im Winter das Wasser steigt.

      Wenn es jemand den zoff mit den Pächtern wert ist, kann er sich einfach mit dem SUP vom Wasser aus auf deren Pachtgrund chillen.

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