Die japanische Polizei wird den Einsatz von Körperkameras ab August verprügeln, um Streitigkeiten zu verhindern, die sich an Fragen oder Verkehrsstopps ergeben. Der Umzug kommt, da die Beamten während der Zwischenstopps mit Vorfällen mit verbalem Missbrauch konfrontiert waren. In der Zwischenzeit gab es in einigen Begegnungen Beschwerden über das Verhalten des Polizeiverhaltens. Bestimmte Fälle wurden aufgezeichnet, aus dem Kontext herausgegeben und in den sozialen Medien geteilt. Die Körperkameras sollen verlässliche Beweise dafür erhalten, was passiert ist. Offiziere tragen Kameras auf der Brust oder auf dem Kopf zusammen mit Armbinden, um anzuzeigen, dass die Aufzeichnung im Gange ist. Die Videos werden etwa eine Woche bis drei Monate aufbewahrt, bevor sie gelöscht werden. Die nationale Polizeibehörde sagt, dass der Prozess in 13 Präfekturen in ganz Japan drei Monate bis ein Jahr dauern wird. Basierend auf dem Ergebnis könnten Bodycams bereits im Geschäftsjahr 2027 landesweit eingeführt werden.
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