Kommt auf den Rahmen an, finde ich. Fänd auch ne Currywurst Pommes okay, wenn man sich in Berlin oder im Schatten eines Förderturms im Ruhrgebiet befindet.
Ein richtig gutes Brötchen mit einem richtig guten Matjes hat auch viel schönes.
Finde das aktuelle Menü auch nicht sonderlich abgehoben, wenn es denn das vollständige Menü ist.
madstop1 on
Scholz war mit Macron unter anderem im Kochzimmer essen, einem wirklich guten Sterne-Restaurant in Potsdam, das moderne preußische Küche serviert, das Menü damals
Die derzeitige Menüempfehlung aus der Küche von Chefkoch David Schubert umfasst neben üblicherweise mehreren Grüßen aus der Küche und Petit Fours zum Abschluss sechs Gänge: Spargel aus den Steegwiesen mit Taubnessel, Brokkolistielen, Mandelmilch und Trauben gefolgt von Eigelb mit Morcheln sowie gerösteten Duroc-Schweinebauch mit Kopfsalat und Frühlingslauch. Rehrücken aus dem Fläming mit Pfifferlingen, roten Rüben und Stachelbeeren, danach als Käsegang Comte Reserve mit Aprikose, Schafgarbe und Bittermandel sowie zum Dessert Rhabarber „der Sorte Holsteiner Blut – winterhart, mittelfrüh und von einer intensiven dunkelroten Farbe – mit Ingwer, weißer Schokolade und Kaiserkeks.
CaptainPoset on
Ich hätte vor allem zu kritisieren, dass nur der Zwischengang nicht eine deutsche Adaption der italienischen Küche ist.
>Schlägt er damit Olaf Scholz und seine Fischbrötchen?
Je nach Kontext, ja. Ein Hamburger Matjesbrötchen ist allerdings nicht verwerflich, solange es anständig ist.
Entremeada on
Extremst langweillig!
Fischbrötchen in Hamburg sind wenigstens authentisch und für einen nicht-Hamburger etwas Spezielles, im Gegensatz zu diesem „pseudo-italienischen“ Mittelklassemenü, welches immer und überall als „Business Lunch“ serviert werden kann, resp. ziemlich ähnlich serviert wird.
zolexdx on
Er hätte lieber Froschschenkel
Flaky-Appearance-730 on
Caprese und Kalbsrücken bekommt der Macron sicher ständig. Da macht ne Fischsemmel doch mehr Laune.
multiverse_soldier on
In der Truppenküche gab’s das letzten Montag!
catchmelackin on
Ich folge die staatliche Menus aus China, und dann sehe ich sowas.. naja zwei welten
Leutnantsteinxx1 on
Denke mal so hochgestochen Klingende Speisen hat Macron öfter, eventuell waren Olafs Fischbrötchen nichtmal so schlecht gewählt.
xLambadix on
Das Fischbrötchen war aber bestimmt teurer!
vasel20 on
„Helgoländer Meeresfrüchte“ – hoffentlich keine Kegelrobben
ForFarthing on
Ich finde es etwas seltsam, wenn ein Teil der Speisen Italienisch sind (Gnocchi, Mozzarella mit … ). Eigentlich eine Aussage in Richtung „wir haben kein gutes Essen hier“.
Ich bin schon der Meinung, dass die Italienische Küche viel spannender als die Deutsche ist. Aber Deutschland hat dennoch mehr als genug gutes zu bieten. Und ich denke der Koch bzw die Köchin, muss sehr gut sein. Und das ist ein Staatsmenü. Ein bisschen bemühen hätten sie sich können.
lohdunlaulamalla on
Meeresfrüchte und Kalb was ich nicht, Tomaten-Mozzarella-Basilikum-Pesto kann ich selbst.
Wirklich gute Fischbrötchen hingehen bekommt man nicht überall.
Liv_Moor on
Passt zu Merz, komplett einfallslos.
jay-rib on
Klingt n bisschen wie das Premium-Menü in der Finanzamts-Kantine.
Das hätte man sicherlich ein bisschen interessanter gestalten können.
mustbeset on
Das wird allen Schmecken und ist nichts besonderes.
Dachte erst es wird eine kleine Deutschlandreise, Brandenburg, Helgoland aber dann hörte es auf.
Fände klassische Gerichte aus allen 4 Himmelsrichtungen gar nicht so schlecht. Oder halt Spezialitäten aus dem Sauerland, da kommt der Merz schließlich weg. Da hat der Scholz schon besser gemacht, auch wenn es statt Mehrgangsmenü „nur“ Fischbrötchen gab.
Man wird ja über irgendwelche Kanäle herausfinden, was Macron mag und was er nicht mag/verträgt.
PsychologyMiserable4 on
auf jeden Fall.
gut, ich mag auch kein Fischbrötchen.
skwyckl on
>Brandenburger Büffelmozzarella
Klingt irgendwie nach Meme-Essen
fanofreddithello on
Fischbrötchen ist wenigstens regional, das ist ja eher italienisch als deutsch, das kriegt er auch (und wahrscheinlich besser) wo anders.
nunt1us242 on
bieder
hymnedelanuit on
Zu wenig Fleisch für merz
Express-Outside on
Ich melde das mal als unangemessenen Inhalt. Es geht hier weder ums Kochen noch im die Küche. Geht doch bitte mit so einem Müllpost woanders hin.
WhiteWineWithTheFish on
Fischbrötchen ist Hamburg. Zumindest kulinarisch.
Tomate Mozarella (egal woher so Komponenten kommen) ist italienisch.
Gnocchi ebenso.
Die Amalfi-Zitrone kommt ebenfalls aus Italien.
Einem französischen Staatsoberhaupt ein Menü aus italienischen Komponenten bei einem Staatsbesuch in Deutschland anzubieten finde ich ehrlich gesagt merkwürdiger als ihm Fischbrötchen, Döner oder Saumagen anzubieten.
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24 Kommentare
Gott klingt das lame. So richtig nach Amtsküche.
Kommt auf den Rahmen an, finde ich. Fänd auch ne Currywurst Pommes okay, wenn man sich in Berlin oder im Schatten eines Förderturms im Ruhrgebiet befindet.
Ein richtig gutes Brötchen mit einem richtig guten Matjes hat auch viel schönes.
Finde das aktuelle Menü auch nicht sonderlich abgehoben, wenn es denn das vollständige Menü ist.
Scholz war mit Macron unter anderem im Kochzimmer essen, einem wirklich guten Sterne-Restaurant in Potsdam, das moderne preußische Küche serviert, das Menü damals
Die derzeitige Menüempfehlung aus der Küche von Chefkoch David Schubert umfasst neben üblicherweise mehreren Grüßen aus der Küche und Petit Fours zum Abschluss sechs Gänge: Spargel aus den Steegwiesen mit Taubnessel, Brokkolistielen, Mandelmilch und Trauben gefolgt von Eigelb mit Morcheln sowie gerösteten Duroc-Schweinebauch mit Kopfsalat und Frühlingslauch. Rehrücken aus dem Fläming mit Pfifferlingen, roten Rüben und Stachelbeeren, danach als Käsegang Comte Reserve mit Aprikose, Schafgarbe und Bittermandel sowie zum Dessert Rhabarber „der Sorte Holsteiner Blut – winterhart, mittelfrüh und von einer intensiven dunkelroten Farbe – mit Ingwer, weißer Schokolade und Kaiserkeks.
Ich hätte vor allem zu kritisieren, dass nur der Zwischengang nicht eine deutsche Adaption der italienischen Küche ist.
>Schlägt er damit Olaf Scholz und seine Fischbrötchen?
Je nach Kontext, ja. Ein Hamburger Matjesbrötchen ist allerdings nicht verwerflich, solange es anständig ist.
Extremst langweillig!
Fischbrötchen in Hamburg sind wenigstens authentisch und für einen nicht-Hamburger etwas Spezielles, im Gegensatz zu diesem „pseudo-italienischen“ Mittelklassemenü, welches immer und überall als „Business Lunch“ serviert werden kann, resp. ziemlich ähnlich serviert wird.
Er hätte lieber Froschschenkel
Caprese und Kalbsrücken bekommt der Macron sicher ständig. Da macht ne Fischsemmel doch mehr Laune.
In der Truppenküche gab’s das letzten Montag!
Ich folge die staatliche Menus aus China, und dann sehe ich sowas.. naja zwei welten
Denke mal so hochgestochen Klingende Speisen hat Macron öfter, eventuell waren Olafs Fischbrötchen nichtmal so schlecht gewählt.
Das Fischbrötchen war aber bestimmt teurer!
„Helgoländer Meeresfrüchte“ – hoffentlich keine Kegelrobben
Ich finde es etwas seltsam, wenn ein Teil der Speisen Italienisch sind (Gnocchi, Mozzarella mit … ). Eigentlich eine Aussage in Richtung „wir haben kein gutes Essen hier“.
Ich bin schon der Meinung, dass die Italienische Küche viel spannender als die Deutsche ist. Aber Deutschland hat dennoch mehr als genug gutes zu bieten. Und ich denke der Koch bzw die Köchin, muss sehr gut sein. Und das ist ein Staatsmenü. Ein bisschen bemühen hätten sie sich können.
Meeresfrüchte und Kalb was ich nicht, Tomaten-Mozzarella-Basilikum-Pesto kann ich selbst.
Wirklich gute Fischbrötchen hingehen bekommt man nicht überall.
Passt zu Merz, komplett einfallslos.
Klingt n bisschen wie das Premium-Menü in der Finanzamts-Kantine.
Das hätte man sicherlich ein bisschen interessanter gestalten können.
Das wird allen Schmecken und ist nichts besonderes.
Dachte erst es wird eine kleine Deutschlandreise, Brandenburg, Helgoland aber dann hörte es auf.
Fände klassische Gerichte aus allen 4 Himmelsrichtungen gar nicht so schlecht. Oder halt Spezialitäten aus dem Sauerland, da kommt der Merz schließlich weg. Da hat der Scholz schon besser gemacht, auch wenn es statt Mehrgangsmenü „nur“ Fischbrötchen gab.
Man wird ja über irgendwelche Kanäle herausfinden, was Macron mag und was er nicht mag/verträgt.
auf jeden Fall.
gut, ich mag auch kein Fischbrötchen.
>Brandenburger Büffelmozzarella
Klingt irgendwie nach Meme-Essen
Fischbrötchen ist wenigstens regional, das ist ja eher italienisch als deutsch, das kriegt er auch (und wahrscheinlich besser) wo anders.
bieder
Zu wenig Fleisch für merz
Ich melde das mal als unangemessenen Inhalt. Es geht hier weder ums Kochen noch im die Küche. Geht doch bitte mit so einem Müllpost woanders hin.
Fischbrötchen ist Hamburg. Zumindest kulinarisch.
Tomate Mozarella (egal woher so Komponenten kommen) ist italienisch.
Gnocchi ebenso.
Die Amalfi-Zitrone kommt ebenfalls aus Italien.
Einem französischen Staatsoberhaupt ein Menü aus italienischen Komponenten bei einem Staatsbesuch in Deutschland anzubieten finde ich ehrlich gesagt merkwürdiger als ihm Fischbrötchen, Döner oder Saumagen anzubieten.