Die Zahl der Todesopfer durch starke Niederschläge in Südkorea ist auf 14 gestiegen. Zwölf Menschen fehlen noch. Die Behörden setzen die Such- und Rettungsbemühungen fort. Das Ministerium für Innenraum und Sicherheit veröffentlichte am Sonntag die Figuren ab 10 Uhr. Es heißt, die Bilanz habe den Fünf-Tage-Zeitraum ab Mittwoch abgedeckt. In den letzten Tagen fegte ein heftiger Regen in weiten Teilen Südkoreas und verursachte Schäden hauptsächlich in Berggebieten im Süden des Landes und nach Norden. Die südkoreanischen Medien berichteten, dass Sancheong in der Provinz South Gyeongsang ab dem Mittwoch über einen Zeitraum von 5 Tagen etwa 800 Millimeter Regen verzeichnete. In den Berichten zufolge lösten die Regengüsse Überschwemmungen und Erdrutsche aus, wobei acht Menschen Tod und sechs weitere am Sonntagmorgen vermisst wurden. Sie sagten auch, dass die Katastrophe mehr als 2.000 Menschen zum Evakuieren aus ihren Häusern gezwungen habe. Berichte von Gapyeong in der Provinz Gyeonggi besagen, dass zwei Menschen getötet wurden und vier weitere vermisst werden, nachdem starke Niederschläge Häuser zerstört und ein Fahrzeug weggefegt haben.
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