Japanische Wetterbeamte sagen, dass heftige Regengüsse die Tokai -Region im zentralen Teil des Landes erreicht haben und vor einem erhöhten Risiko für Erdrutsche und Überschwemmungen warnen. Sie sagen, dass die Region Shikoku im Westen Japans bis zum späten Donnerstagabend auch ein erhöhtes Risiko für von Regen ausgelöste Katastrophen ausgesetzt sein könnte. Die meteorologische Agentur sagt, dass ein Zufluss von warmen, feuchten Luft um ein Hochdrucksystem atmosphärische Bedingungen sehr instabil gemacht hat, insbesondere auf der pazifischen Seite des Ost- und Westjapans. Beamte sagen, dass 144,5 Millimeter Regen in den drei Stunden bis 13:10 Uhr in der Stadt Kuwana, der Präfektur Mie, gefallen sind und für die meisten Regen in drei Stunden für Juli einen lokalen Rekord markieren. Sie sagen, die Menge an Regen, die in der einstündigen Zeit bis 14 Uhr am Donnerstag verzeichnet wurde, betrug 53 Millimeter in Gifu City, Präfektur Gifu und 42 Millimeter in der Stadt Ichinomiya, Präfektur Aichi. Die starken Regenfälle haben in Teilen von Mie- und Gifu -Präfekturen Erdrutschwarnungen ausgelöst, während einige Orte in Gifu und Aichi Präfekturen vor einem hohen Risiko für Überschwemmungen ausgesetzt sind. Die instabilen atmosphärischen Bedingungen dürften bis zum späten Donnerstagnachmittag, insbesondere auf der pazifischen Seite des Ostejapans, und am Freitag in Westjapan fortgesetzt werden. Dies könnte lokalisierte Gewitter und starker Regen verursachen. Wetterbeamte warnen vor Bands starker Regenwolken, die sich bis zum späten Donnerstagabend über Tokushima- und Kochi -Präfekturen in Westjapan bilden. Sie sagen, dies könnte das Risiko von regenorientierten Katastrophen in den Gebieten stark erhöhen. Der Niederschlag über den 24-Stunden-Zeitraum bis Freitags Mittag konnte in Shikoku bis zu 300 Millimeter in Höhe von bis zu 300 Millimetern, zu denen Tokushima und Kochi gehören. Der Niederschlag könnte in Kinki sowie in Nord- und Südkyushu und 120 Millimeter in der Präfektur Tokai und Yamaguchi 150 Millimeter erreichen. Wetterbeamte drängen auch Vorsicht vor Blitzschlägen, böigen Winden und Hagel.
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