RIP 365 € Jahresticket. Nach 12 (?) Jahren ist es so weit.
trappa_keepa on
>Die Finanzstadträtin strebt auch höhere Ausschüttungen bei städtischen Unternehmen an. „Ich denke, dass wir die Dividenden dort durchaus auch verdoppeln können. Und dort, wo wir in den letzten Jahren gar keine Dividenden bekommen haben, wie bei den Stadtwerken, einmal hinschauen, dass da Dividenden ausgeschüttet werden.“
Entschuldigung, wie bitte? Wie darf ich das verstehen? Wir sollen höhere Gebühren zahlen und irgendwelche Sesselfurzer bekommen noch mehr Geld für ihre Unternehmensanteile? Oder was versteh ich hier nicht?
TheGreatTimmyAT on
Damit ist dann auch Tür und Tor für die jährliche Erhöhung geöffnet. 365€ war eine Hürde, 380€ auf 390€ sinds nicht mehr.
raphaelwien on
Tippspiel: wie wird der neue Preis vom Jahresticket?
Ich tippe auf 420eur
Sharp-Gas-7223 on
Alles in allem ist eine Erhöhung nach so vielen Jahren mehr als nur vertretbar. Auch das Geld der stadt wächst nicht auf bäumen.
Was mich interessieren würde ist, wie viel Solarstrom den die Stadt produziert in die Ubahn und Straßenbahn fließt und wie da die Ausbaustufe ist. Energiekosten sind ein enormer Brocken. Da würde ich mir schon erwarten, dass hoffentlich was passiert ist in den Jahren.
Jarla on
Find ich gerade heute wo ich in der Früh mit Glück in eine U1 gekommen bin mit ca 5 Schulklassen auf jedem Bahnsteig die sicher ewig auf eine Ubahn gewartet haben in die sie reinkommen, und abends wo ich dann keine Chance hatte in eine U1 zu kommen weil sich die Leute darin bereits bis zur Decke gestapelt haben sehr amüsant.
Wir wärs mal mit kürzeren Intervallen in Stoßzeiten? In Kopenhagen kommt die Ubahn alle 2 Minuten und nicht wie bei uns zwischen 4 und 8 Minuten. Aber die Wiener Linien haben ja eher so glorreiche Ideen wie nach einem Fußballspiel mit 20K+ Leuten Züge in Hütteldorf einzuziehen statt extra Züge auf die Reise zu schicken also kann man sich hier wohl nicht viel erwarten.
Aber dann kommen sicher wieder so Ausreden das man nicht genug Personal hat.. Ist klar, das Menschen in Pension gehen ist ja meistens eine spontane Entscheidung und nicht schon 10-15 Jahre im Vorraus planbar.
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6 Kommentare
RIP 365 € Jahresticket. Nach 12 (?) Jahren ist es so weit.
>Die Finanzstadträtin strebt auch höhere Ausschüttungen bei städtischen Unternehmen an. „Ich denke, dass wir die Dividenden dort durchaus auch verdoppeln können. Und dort, wo wir in den letzten Jahren gar keine Dividenden bekommen haben, wie bei den Stadtwerken, einmal hinschauen, dass da Dividenden ausgeschüttet werden.“
Entschuldigung, wie bitte? Wie darf ich das verstehen? Wir sollen höhere Gebühren zahlen und irgendwelche Sesselfurzer bekommen noch mehr Geld für ihre Unternehmensanteile? Oder was versteh ich hier nicht?
Damit ist dann auch Tür und Tor für die jährliche Erhöhung geöffnet. 365€ war eine Hürde, 380€ auf 390€ sinds nicht mehr.
Tippspiel: wie wird der neue Preis vom Jahresticket?
Ich tippe auf 420eur
Alles in allem ist eine Erhöhung nach so vielen Jahren mehr als nur vertretbar. Auch das Geld der stadt wächst nicht auf bäumen.
Was mich interessieren würde ist, wie viel Solarstrom den die Stadt produziert in die Ubahn und Straßenbahn fließt und wie da die Ausbaustufe ist. Energiekosten sind ein enormer Brocken. Da würde ich mir schon erwarten, dass hoffentlich was passiert ist in den Jahren.
Find ich gerade heute wo ich in der Früh mit Glück in eine U1 gekommen bin mit ca 5 Schulklassen auf jedem Bahnsteig die sicher ewig auf eine Ubahn gewartet haben in die sie reinkommen, und abends wo ich dann keine Chance hatte in eine U1 zu kommen weil sich die Leute darin bereits bis zur Decke gestapelt haben sehr amüsant.
Wir wärs mal mit kürzeren Intervallen in Stoßzeiten? In Kopenhagen kommt die Ubahn alle 2 Minuten und nicht wie bei uns zwischen 4 und 8 Minuten. Aber die Wiener Linien haben ja eher so glorreiche Ideen wie nach einem Fußballspiel mit 20K+ Leuten Züge in Hütteldorf einzuziehen statt extra Züge auf die Reise zu schicken also kann man sich hier wohl nicht viel erwarten.
Aber dann kommen sicher wieder so Ausreden das man nicht genug Personal hat.. Ist klar, das Menschen in Pension gehen ist ja meistens eine spontane Entscheidung und nicht schon 10-15 Jahre im Vorraus planbar.