Und plötzlich weist Pistorius die Moderatorin zurecht

https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/medien-und-film/talkshow/tv-kritik-mit-pistorius-an-miosga-sie-geben-putin-eine-plattform-110552062.html

7 Kommentare

  1. agathe-bauer on

    >„Bemerkenswert“ nennt sie Friedrich Merz’ Aussage, Israel erledige die „Dreckarbeit“ in Iran. Die ARD hat den Interview-Ausschnitt aus dem ZDF journalistisch sauber geschnitten: **Deutlich wird, dass es die ZDF-Journalistin selbst war, die den vielfach kritisierten Begriff ins Gespräch brachte.** Merz nimmt ihn bloß dankend auf. Und Miosga fordert von Pistorius eine Einschätzung.

  2. DarkChaplain on

    Oh, hat Miosga wieder tendenziösen Mist von sich gegeben? Vielleicht doch mal wieder wert, da reinzugucken, wenn es mal vernünftig Gegenwind gibt.

  3. Eigentlich sollten alle Politiker dieses Niveau haben, damit diese ganzen „Anheizer“ mal aufhören das Springer Niveau weiter zu bedienen. Am schlimmsten ist ja dieser Lanz.

  4. Punkt 1: Miosga versucht mit BILD Mitteln, Schlagzeilen zu provozieren.

    Punkt 2: Merz‘ Unerfahrenheit kam ihr natürlich zugute.

    Punkt 3: Leider werden wohl immer mehr SPD-ler unsympathischer weil sie Merz verteidigen (müssen) und recht geben (müssen).

  5. AllWhiteInk on

    Ich habe es gesehen und besonders seine Aussage, dass das kein Spiel sei, war deutlich – und auch notwendig. Im Übrigen hat er gut gekontert, kannte seine Fakten und hat Miosga mehrfach in ihren Aussagen/Fragen korrigiert. Er kam rüber wie jemand, der eine Nervensäge freundlich zu Vernunft bringen möchte, bis es dann Zeit wird für ein „jetzt ist aber Schluss“.

    Tipp: ansehen

  6. Vielleicht sollte der ÖRR die von dem Autor zum nachdenken angeregte Sommerpause im ganzen nutzen.

    Gerade zum Krieg in der Ukraine – wobei auch bei anderen Themen das Muster auffällt – stehen die Suche nach provozierten Aussagen die es zu Schlagzeilen schaffen und die Gesprächsrunden mit den immer gleichen Reizfiguren (Wagenknecht, Stegner, …) im Mittelpunkt, auch wenn diese nicht oder nie in entscheidender politischen Verantwortung standen weil sie nie gewählt wurden.

    Natürlich dürfen und müssen alle Sichtweisen diskutiert werden – gerade im ÖRR. Nur von welchen Personen und wessen Themen man hier aufgreift, da sollte von – durch die „Demokratieabgabe“ – hoch bezahlten Journalisten doch mehr erwartet werden dürfen, als dass sie immer wieder die Agenda der russischen Propaganda bedienen.

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