Die SPÖ möchte irgendwie nicht wahr haben das es total absurd ist für 40h die Woche zu arbeiten und dann eventuell sogar noch aufstocken zu müssen (wobei man dafür seine Ersparnisse verbraucht haben muss), wenn es auch einfach die Möglichkeit gibt nicht zu arbeiten und nur Sozialhilfe zu beziehen.
Das ist komplett naiv und irgendwie auch eine Verarschung für alle die arbeiten gehen. Teilhabe ist wichtig, aber Teilhabe bedeutet für mich nicht, dass Personen die garnicht arbeiten 1:1 die gleichen Mittel haben müssen wie jemand der täglich schuftet.
PossibleExtension777 on
Einfach die Steuer-Töpfe von Österreichern und Ausländern trennen. Sozialleistungen und Co für Ausländer dann nur noch aus den auch tatsächlich von Ausländern eingezahlten Beitragen. Das wäre Mal fair.
Head_Title_4070 on
Das ist schon ein Schlag ins Gesicht für alle die arbeiten…
Sniffwee_Gloomshine on
Warum nicht das Ganze versachlichen?
Schritt 1: Man möge doch bitte (mit fachlicher Grundlage) erheben was Erwachsene und Kinder zum Leben an €pM benötigen. So das es ausreichend, aber kein Luxus ist. Was das genau Luxus isr muss in ggf. einer Debatte der Gesellschaft geklärt werden.
Schritt 2: Sozialhilfe auf diesen Betrag festlegen.
Schritt 3: Mindestlohn für Vollzeitbeschäftigte auf diesen Wert + N festlegen. N kann ja gerne in der breiten Masse diskutiert werden.
Schritt 4: Konstellation (z.B. Alleinerziehende) wo das unterschritten wird, sollen das bitte unbürokratisch aus dem Staatsbudget bekommen.
Schritt 5: Festschreiben, dass diese Sätze mit der Inflation anzuheben sind.
Aber ich schätze bevor wir das machen, friert die Hölle zu. Wir brauchen das Budget aber auch dringender für Inserate und Ballkleider…
KryphosESTAug05 on
Es wär halt mal schön, wenn man überall ein wenig Augenmaß walten lassen würde – auch bei denen, welche vielleicht mal die ein oder andere Parteigroßspende hinterlegen (könnten). Aber nein, man spielt immer weiter Not gegen Elend aus. Zum Speibn.
Man könnte sicherlich untersuchen lassen, bis zu welcher Anzahl Kinder diese einen großen Nutzen zur Volkswirtschaft beitragen, Stichwort Pension. Dann könnte man ggf. ab einer gewissen Zahl im Vorfeld sagen „Ok, ab hier müsstest du dann aber ohne Zuschüsse für das Kind auskommen“. Keine Ahnung, ob oder wie man das rechtlich absichern könnte, zu rechtfertigen wäre es imho und vielleicht könnten wir dann endlich die leide Diskussion ad acta legen und uns „wieder“ (will sagen: endlich einmal) dem Großkapital widmen…
Leave A Reply
Du musst angemeldet sein, um einen Kommentar abzugeben.
6 Kommentare
[removed]
„Man kann ja aufstocken“ …
Die SPÖ möchte irgendwie nicht wahr haben das es total absurd ist für 40h die Woche zu arbeiten und dann eventuell sogar noch aufstocken zu müssen (wobei man dafür seine Ersparnisse verbraucht haben muss), wenn es auch einfach die Möglichkeit gibt nicht zu arbeiten und nur Sozialhilfe zu beziehen.
Das ist komplett naiv und irgendwie auch eine Verarschung für alle die arbeiten gehen. Teilhabe ist wichtig, aber Teilhabe bedeutet für mich nicht, dass Personen die garnicht arbeiten 1:1 die gleichen Mittel haben müssen wie jemand der täglich schuftet.
Einfach die Steuer-Töpfe von Österreichern und Ausländern trennen. Sozialleistungen und Co für Ausländer dann nur noch aus den auch tatsächlich von Ausländern eingezahlten Beitragen. Das wäre Mal fair.
Das ist schon ein Schlag ins Gesicht für alle die arbeiten…
Warum nicht das Ganze versachlichen?
Schritt 1: Man möge doch bitte (mit fachlicher Grundlage) erheben was Erwachsene und Kinder zum Leben an €pM benötigen. So das es ausreichend, aber kein Luxus ist. Was das genau Luxus isr muss in ggf. einer Debatte der Gesellschaft geklärt werden.
Schritt 2: Sozialhilfe auf diesen Betrag festlegen.
Schritt 3: Mindestlohn für Vollzeitbeschäftigte auf diesen Wert + N festlegen. N kann ja gerne in der breiten Masse diskutiert werden.
Schritt 4: Konstellation (z.B. Alleinerziehende) wo das unterschritten wird, sollen das bitte unbürokratisch aus dem Staatsbudget bekommen.
Schritt 5: Festschreiben, dass diese Sätze mit der Inflation anzuheben sind.
Aber ich schätze bevor wir das machen, friert die Hölle zu. Wir brauchen das Budget aber auch dringender für Inserate und Ballkleider…
Es wär halt mal schön, wenn man überall ein wenig Augenmaß walten lassen würde – auch bei denen, welche vielleicht mal die ein oder andere Parteigroßspende hinterlegen (könnten). Aber nein, man spielt immer weiter Not gegen Elend aus. Zum Speibn.
Man könnte sicherlich untersuchen lassen, bis zu welcher Anzahl Kinder diese einen großen Nutzen zur Volkswirtschaft beitragen, Stichwort Pension. Dann könnte man ggf. ab einer gewissen Zahl im Vorfeld sagen „Ok, ab hier müsstest du dann aber ohne Zuschüsse für das Kind auskommen“. Keine Ahnung, ob oder wie man das rechtlich absichern könnte, zu rechtfertigen wäre es imho und vielleicht könnten wir dann endlich die leide Diskussion ad acta legen und uns „wieder“ (will sagen: endlich einmal) dem Großkapital widmen…