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    18 Kommentare

    1. Kann man mir erklären, wie das umsetzbar sein soll? Ernste Frage. Ich kann mir das überhaupt nicht vorstellen. Das wird ja ultra leicht zu umgehen sein oder nicht? Wenn das so ein: „Sind Sie schon 15? Ja! Nein!“ Ding wird dann bringt das ja mal gar nichts.

    2. TotalStatisticNoob on

      Ich mein, das sind die Altersgrenzen, die die Betreiber selbst ja eigentlich auch vorgeben. Das heißt ich seh da eigentlich kein großes Problem in der Theorie.

      Knackpunkt bleibt die Umsetzung; da braucht es eine Umsetzung, die die Anonymität sicherstellt, und Daten aus der eID verwendet. Die Lösung müsste halt auch open source sein, um sicherzustellen, dass halt nur ein reiner Alterscheck erfolgt.

    3. Wie hätte es den Anschlag eines 21jährigen = Erwachsenen verhindert, wenn man soziale Medien für unter 15jährige verbieten würde?

    4. Ich wüsste da ein paar Fälle bei denen wäre es gut wenn die gar nicht mehr dürften, nicht nur bis 15. Halte das aber generell auch für richtig oder zumindest verständlich. Wenn man sieht wie TikTok und co. junge Menschen (aber auch ältere) vergiftet.

      Aber da das technisch nicht umsetzbar ist, ist das nichts als Schall und Rauch und sinnvoller wäre es massiv ausfzuklären. Den Leuten beizubringe was die Infos in den Medien bedeuten. Was ist wahr, was ist falsch oder manipulation, was ist KI generiert, wie funktioniert eine Bubble, was ist der Grund hinter den schockierenden, manipulativen TikToks und wer profitiert davon…

    5. sapere_aude_heast on

      > „Wir müssen unsere Kinder vor den Algorithmen der Online-Konzerne schützen“, betonte er in einer schriftlichen Stellungnahme. Kinder würden täglich von völlig unkontrollierten Algorithmen außereuropäischer Privatkonzerne mit Fake News, echten Gewaltdarstellungen und extremistischen Inhalten bombardiert, ohne Rücksicht auf Jugendschutz und Gemeinwohl.

      und den dazugehörigen eltern sind leider die hände gebunden, oder wie soll man diese erzieherische selbstaufgabe deuten? das sollte eigentlich mantraartig dazugebetet werden. kann echt nicht sein, dass der staat verantwortlich für die absoluten basics der sicherstellung des kindeswohls ist.

    6. Endlich jemand der das anspricht. Aktuell sind nur die Betreiber dafür verantwortlich und wie wir wissen ist im Internet jeder zumindest 18.

    7. BasednHivemindpilled on

      Mhm. Und zur Kontrolle dann staatliche Handyüberwachung oder wat?

      Der Staat soll nicht die Aufgabe von Eltern übernehmen. Wenn meine Rotn weiter so gschissene Ideen haben tret i aus, mir reichts langsam mit erna. Das AMA vom Andi war ja auch eher heiße Luft als konkrete Antworten.

    8. Intuitiv lehnt man sowas schnell ab, aber irgendwas sinnvolles muss mal gemacht werden. Wir lassen Kinder zu Plattformen mit mehr oder minder integrierter Sucht als Feature.

    9. Wer will das bitte kontrollieren? Registrierung nur mit Ausweis? Jeder u18 im Internet gibt sowieso falsche Daten an.

    10. RoronoaZorro on

      Sinnvoll? – Ja.
      Machbar? – Prinzipiell ja.
      Ohne EU-Gesetzgebung und/oder Wohlwollen der jeweiligen Betreiber, als rein österreichische Lösung? -Kaufhaus Österreich.
      Datenschutzbedenken? – Von den meisten whsl Gegenargument #1.

    11. FatFaceRikky on

      Ich würd sogar noch weiter gehen

      Reddit ab 18, Insta ab 25, FB ab 30, Twitter ab 35

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