Übertrifft: Zählen Sie auch, dass viele Lösungen, die wir jetzt haben, vorerst möglicherweise nicht machbar sind, sondern mit der beschleunigten Ausweitung afrikanischer Städte und Entwicklungsländer, im Gegensatz zu europäischen Bürgern, die das haben, was sie haben, aufbauen und hinzufügen müssen, und meiner Meinung nach müssen alle diese Berechnungen erledigt werden.

Hallo allerseits, angesichts der letzten Beiträge in Bezug auf Klimawandel und Städte wollte ich Ihnen Hoffnung und ein paar Punkte der Reflexion darüber geben, was tatsächlich tut, Dinge, die wir in die Praxis umsetzen können und die Sie in Ihrem Kleinen vorschlagen können

Hitze

Die Temperatur ist inzwischen das, was sie ist, und die Situation wird am schlimmsten sein, aber was können wir tun?

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Dies ist eins Foto von Mailand am 18.06.20. Wie Sie sehen können, sind die Gebiete, die der Sonne am meisten ausgesetzt sind, heißer und die Gebiete, aber mit einer Abdeckung der Bäume sind sie viel besser.

Können wir Bäume pflanzen, wo es jetzt Häuser gibt? Nein, aber wir können die Straßen auf nachhaltigere Weise rekonstruieren:

  • Die Decke erhöht nicht nur die Temperaturen, da der Asphalt mehr thermische Energie absorbiert, sondern auch die Straßen der realen wasserdichten Flüsse für Wasser, mehr Überschwemmungen und mehr Druck machen.
  • Die Bäume sind in der Sonne in Ordnung, und autochthone Bäume können gepflanzt werden, um die lokale Luft zu filtern (ein Mindesteffekt, aber wir benötigen jeden möglichen Druck in die richtige Richtung) und helfen der Biosphäre. In letzter Zeit pflanzen sie auch Bäume, die gegen die SICTA resistent sind ‚.

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Nun, Stroop, aber was können wir tun, wenn wir die Bäume nicht pflanzen können? Was mache ich auf einem Dach?

Wir können hauptsächlich zwei Dinge tun:

  • Reduzieren Sie die Menge der thermischen Energie, die Häuser absorbiertdank der Verwendung von Reflektierende Gemäldeund Sonnenkollektoren, die einen Weltraumpuffer zwischen dem Haus und dem Außenbereich erzeugen. "Ma Stroop"Ich möchte noch einmal sagen, "Die Sonnenkollektoren nehmen mehr Wärme ab, Sie haben mir gerade gesagt, dass wir die Sonnenstrahlen mit reflektierenden Gemälden widerspiegeln müssen". Sie haben ein ausgezeichnetes Auge und ich habe gute Nachrichten für Sie: Die Paneele in der Stadt sind nicht genau bekannt, ob sie sich erhitzen oder abkühlen, aber der Conditioner der Klimaanlage nimmt sicherlich ab und verringert den Wärmeeffekt. Sie reduzieren auch die Verwendung von Gas- und Kohlekraftwerken, die stattdessen vor Ort die Hitze emittieren.

  • Reduzieren Sie die Menge an Strom, die Häuser zum Aufwärmen und Abkühlen verwenden. Dank von Mänteln, Vorrichtungen und Wärmeisolierung benötigen Häuser immer weniger KWH/M2, was immer zur Rede für Heat Island zurückkehrt. Was zum Teufel ist eine Hitzeinsel? Wir sehen es jetzt.

Interessanter Hinweis ist passive KühlungWas jedoch noch schwieriger ist, von Grund auf neu zu implementieren.

Die Wärmeinseln

Der Hitzeinseleffekt ist ein Effekt, der sich im Sommer vor allem darstellt, wenn die Hitze der Stadt oder die Siedlung in einem Gebiet ohne Beatmung konzentriert ist, wie wir zu Beginn des Pfostens für Mailand gesehen haben:

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Thermalconde -Materialien, nicht sehr reflektierend oder mit wenigen "Puffer" Sie schaffen einen schönen Schicht heißer Luft. Bequem im Winter, aber im Sommer sehr unangenehm. Zement, Stahl, Maschinen, absorbieren und freisetzen Sie tagsüber wärme auf unverhältnismäßige Weise, dank des Mangels an grünen Räumen. Erinnerst du dich, als ich dir von den Klimaanlagen und dem Hitzeinseleffekt erzählt habe? Die Wärme des Motors der Klimaanlage verlässt das Haus, aber in der Stadt bleibt es. Wohin geht es also?

Ich bilden diese Motorhaube mit endlosen Wärme, die jeden in einem Teufelskreis angreift: Jemand beginnt, die Klimaanlage zu benutzen, es ist immer heißer, wir alle benutzen sie. Versuchen Sie, nur Luftstrom zu überleben und die Fenster offen, wenn Ihre Nachbarn die Klimaanlage verwenden. Sie ist nicht verträglich.

Was können wir also tun? Die hervorragende Nachricht liegt in der Tatsache, dass zwei oder drei weitere einfacher durch die Lösung einer Sache einfacher sind. Wenn Bäume auf einer Straße gepflanzt werden, indem der Raum für Maschinen reduziert wird, wird die Klimaanlage auf dieser Straße verwendet und ist mehr lebenswerter, mit weniger Wärmeinseleffekt. Wenn Sie effizientere Wärmepumpen verwenden, nehmen die verwendete Energiemenge und die verwendete Wärme ab, was zu einer Abnahme der Gesamtwärme der Wärmeinsel führt.

In all dem hoffe ich, Sie informiert zu haben und mit einer hoffnungsvollen Notiz gegangen zu sein. Die Dinge zu tun sind da, und es gibt viele, es liegt an uns, uns zu aktivieren und sicherzustellen, dass sie implementiert werden.

Cambiamento Climatico in citta', cosa si puo' fare?
byu/StroopWafelsLord initaly



Von StroopWafelsLord

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16 Kommentare

  1. La questione degli alberi è sempre sta un’idea che mi piace ma che porta con sè tante insidie e problemi che possono peggiorare la situazione.

    Inanzitutto parli di alberi resistenti alla siccità dopo aver parlato di specie autoctone, ma se sei in una zona come la Lombardia che storicamente è abbastanza piovosa e che ha ancora degli inverni freddi(per ora) questa combinazione è un po‘ difficile.

    La scelta delle piante è anche molto importante perchè sono necessari alberi che crescano velocemente, che siano alti e che facciano tante foglie(per creare ombra), però bisogna fare attenzione a come crescano le radici, altrimenti si finisce come in una città delle mie parti con l’asfalto distrutto. Servono piante con radici che vadano tanto in profondità e non in larghezza.

    Poi un altro problema sono i costi: non solo rifare una via avrebbe costi elevati, ma le piante e la loro manutenzione costa tanto. Servono alberi molto grandi e ricchi di foglie, questo vuol dire che devono essere controllati spesso per evitare rami morti che cadono(l’anno scorso è morto un motociclista vicino a dove lavora un mio amico per la mancata manutezione di piante a bordo strada) e bisogna raccogliere spesso le foglie, altrimenti la strada diventa pericolosa. Senza parlare delle persone allergiche al polline.

    Nella mia esperienza c’è anche il problema delle visibilità alla guida, specie quando gli alberi sono ormai cresciuti e sono stati posizionati abbastanza vicini tra di loro: quando ti devi immettere in strada non vedi la strada perchè i tronchi sono allineati e formano un muro.

    Ben vengano città più verdi e meno asfalto, ma al primo taglio dei fondi o progetto gestito dal cugino esce fuori un casino

  2. Ma c’è seriamente qualcuno che crede all’immagine con gli alberi?

    Cioè, io sono a favore e di sicuro aiutano ad abbassare un po‘ la temperatura, ma possono abbassarla di due gradi, forse tre.

    Bisogna essere dei gran boccaloni per pensare di avere 18° C invece di 36 solo per aver messo degli alberi. Non trovo 18° C nemmeno nelle faggette fitte che ci sono in montagna dai miei e si parla di boschi sopra i 1000 m…

  3. mark_lenders on

    oltre agli alberi, mi piacerebbe vedere più acqua

    a milano abbiamo la faglia che crea problemi in metropolitana, è tutta acqua che si potrebbe pompare e portare in superficie

  4. > No, pero‘ possiamo ricostruire le strade in modo piu‘ sostenibile:

    facciamo finta che la gente accetti i disagi che cio‘ comporta, e la spesa. Ma dove li metti gli alberi? Nei viali. Ma le citta‘ dense sono strapiene di vie strette, a senso unico. Che alberi metti li‘?

  5. MonsieurCellophane on

    Hate to be that guy, ma „l’asfalto assorbe piu‘ energia termica,“ è proprio l’opposto di ciò che accade. L’asfalto e i materiali lapidei hanno un calore specifico molto *inferiore* all’acqua e ai materiali che ne contengono tanta – come ad esempio gli alberi (attorno a 0.7-1.0 J/g°C; l’acqua ha 4,186 J/g°C). Di conseguenza i materiali lapidei, a parità di temperatura, assorbono *meno* calore e lo restituiscono più rapidamente. In soldoni si scaldano di più (la loro temperatura diventa più elevata) e ti fanno morire di caldo.

  6. A Roma si sta facendo roba proprio per evitare isole di calore. Si voglione piantare 1milione di alberi in tutta la provincia

  7. Se solo avessimo 200 mld da destinare all’efficientamento energetico. Ah giusto

  8. Io nel dubbio darei i permessi edilizi per un nuovo condominio da 30 piani…

  9. Il primo che riuscirà ad inventare delle tegole termocromatiche, che non si opacizzino o deteriorino nel tempo, farà soldi grossi.

    Immaginate un tetto o un terrazzo lastricato, che a 25°C diventa bianco… e a 15°C nero.
    Guardate che differenza di temperatura:

    https://preview.redd.it/rxlxlj8f7c7f1.png?width=4320&format=png&auto=webp&s=08b0e84110448e154ed80de39a64308e5f88ce68

    C’era questo progetto del politecnico di Torino, ma che fine ha fatto?

    [https://www.jamesdysonaward.org/2020/project/x-tile/](https://www.jamesdysonaward.org/2020/project/x-tile/)
    [https://archivio-poliflash.polito.it/awards/un_laureato_del_politecnico_tra_i_20_finalisti_del_james_dyson_award_2020](https://archivio-poliflash.polito.it/awards/un_laureato_del_politecnico_tra_i_20_finalisti_del_james_dyson_award_2020)

    Visto che il tizio ora fa l’ux designer per Intesa San Paolo, mi sa che era soltanto una speculazione teorica e quel che mancava era un vero studio sui materiali e processi produttivi.

  10. Le soluzioni sono tante ma portano a diverse problematiche. Gli alberi, ad esempio, non possono essere piantati ad minchiam ma con una logica soprattutto per quanto riguarda la specie. Quindi gli alberi devono essere scelti in maniera accurata. Adesso ad esempio c’è la tendenza in alberature da circa 3 metri, troppo piccole per un reale beneficio ma non comportano grossi problemi per radici e rami. L’idea migliore, se si procede con le alberature, sarebbe quella di buttare giù qualche edificio e creare dei piccoli parchi qua e là. In questo caso però la manutenzione sarebbe maggiore poiché le persone inizierebbero ad utilizzare il parco spesso anche in maniera impropria. Poi dipende dove la fai questa roba perché voglio vedere a chiedere l’esproprio a Milano quanto cazzo costerebbe.

    Rifare i tetti anche è una bella soluzione però, non è detto che i condomini siano d’accordo, che economicamente ci siano le possibilità ecc.

    cambiare i materiali del tessuto urbano sarebbe perfetto ma ci sono anche in questo caso dei problemi. Il primo è ovviamente la presenza o meno di cave nel territorio. Poiché altrimenti il costo schizza a quasi 400 euro al mq come minimo (basandomi su dei computi metrici in città con pochi materiali da costruzione presenti nel territorio) quando una strada è generalmente realizzabile con circa 30 euro al mq di asfalto (senza considerare spese accessorie ovviamente). Inoltre, l’asfalto è migliore per la tenuta stradale e rumore prodotto di molte altre tipologie di suolo stradale. A mio avviso una soluzione che sta prendendo piede è quella della terra stabilizzata, soluzione contenuta nei prezzi e decisamente migliore per il discorso relativo al calore. Non è però facile realizzare una strada in terra senza fare una porcata oscena.

    Altro punto interessante è il falso mito dei grandi parchi pubblici come fonte di freschezza eterna per isolati a venire. In realtà, eccezion fatta per le prime 2/3 file di case (forse anche una sola) nei dintorni del parco, la temperatura è praticamente invariata. Bisognerebbe tappezzare la città in base alla facilità di intervento. Esempio se c’è lo spazio o un lotto è rimasto abbandonato, demolizione e piccolo parco. Se stanno edificando, tetto con verde estensivo. Se la strada è poco trafficata o è pedonale, strada in terra stabilizzata.
    Per le automobili invece, la soluzione perfetta sarebbe reintrodurre il tram. L’unico mezzo di trasporto ad impatto quasi zero, sicuro e praticamente infinito. Si porta dietro un bel po di problemi logistici ma potrebbe benissimo affiancare l’autobus e ridurre il traffico.

    Per quanto riguarda la pompa di calore… si funziona ma non è uno strumento miracoloso. Devono esserci le giuste condizioni ed è fortemente condizionata da fattori esterni.

    In sostanza, ma come hai fatto anche vedere dal grafico, la differenza tra un parcheggio e la strada vicino ad un parco sarebbe di 3-4 gradi. Non così tanto da essere un cambiamento epocale ma abbastanza da ridurre i costi del condizionatore e migliorare la qualità della vita con zone d’ombra vicino alle case.

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