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    14 Kommentare

    1. Opportunismus in seiner schlimmsten Form. Neos, schaut euch einfach euer Aktienportfolio irgendwo in der Ecke an und mischt euch nicht in das Sozialhilfesystem ein.

    2. Sierra123x3 on

      in anbetracht der automatisierung und demographischen entwicklung brauchen wir sowieso ein grundeinkommen, daran wird garkein weg vorbeiführen!

    3. Much_Divide_2425 on

      Es muss dringend reformiert werden. Bei solchen Zahlen gibt es keinen Anreiz mehr arbeiten zu gehen.

    4. Die Partei der wahren Schmarotzer.
      Geld arbeitet nicht. Menschen arbeiten! Und wenn die Mal am Boden sind, sei es durch Schicksalsschläge, Cooperate-greed oder sonst Etwas, wird noch schön von oben drauf getreten. Ein Extremfall und sie schreien auf, während ihr Wählerklientel von Dividenden und Zinsen anderen Erträgen lebt, die schön an der Steuer vorbeigeschleust und weitervererbt werden…

    5. Sie dürfen gern die Sozialhilfe „reformieren“ aka kürzen, aber dann muss sich auch „Leistung wieder lohnen“, und damit meine ich z.B. die Abschaffung der Abschaffung der kalten Progression.

      Wenn ich mir mit 2 Vollzeiteinkommen in Wien heute überlegen muss, ob wir uns Kinder leisten können, von Wohneigentum ganz zu schweigen, sind meiner Meinung nach nicht die Familien im Sozialsystem das große Problem, das wir haben.

    6. Nichts schlimmeres als die Wörter „NEOS“ und „Sozialreform“ im selben Satz zu lesen

    7. Also mich störts nicht, wenn das System uneinheitlich ist. Dann bekommt Wien die Leute, die es offenbar will, und an den Bundesländern geht der Kelch eher vorüber.

    8. Select_Ingenuity_146 on

      Ja bin ich absolut dabei.

      Vereinheitlichung aller Bundesländer macht Sinn.

      Und die Höhe gehört einfach gedeckelt. Weil 9000 € darf auch als Einzelfall nicht passieren. Wer 11 Kinder in die Welt setzt muss sich einfach vorher Gedanken drüber machen wie er das dann finanziert.

      Und weiters gerne zu Beginn eine höhere Hilfe die dann aber rasch sinkt weil Sozialhilfe eben nur als Überbrückung dienen soll und nicht als Finanzierung des Lebens durch die Allgemeinheit.

    9. Die Neos wollten btw auch schon mal die Bahn- und Straßeninfrastruktur, sowie die Wasserversorgung privatisieren.

      Sozialschmarotzen auf dem Rücken der Allgemeinheit können die Neos und deren Kunden am besten.

    10. Nope_Classic on

      *Neos drängen auf kein Sozialhilfesystem*

      Wir reden hier über eine neoliberale Partei. Wenn die etwas am Sozialsystem ändern wollen, bedeutet das in der Regel, das Sozialsystem abzubauen.

    11. WolfheartedKai on

      Das klingt mir wieder nach genau der richtigen Mentalität…

      Es wird versucht die ärmsten in der Bevölkerung als Feindbild zu symbolisieren während man vom Hauptproblem ablenkt.

      Menschen im Sozialsystem sind nicht das Problem und nehmen jenen, welche arbeiten und in jenes System einzahlen nichts weg. Jeden von uns kann es Mal hart treffen. Das System ist bereits jetzt ungerecht.

      Das Problem sitzt am anderen Ende der Wohlstandsverteilung. Es sind jene, die sich an der Arbeitskraft der allgemein bereichern, die Taschen vollstopfen und sich dabei ins Fäustchen lachen, wenn sich die arbeitende Bevölkerung untereinander bekämpft anstatt das Problem beim Kopf anzugehen.

    12. WhiteStaines on

      Wenn der Absender NEOS ist, ist fast immer zu erwarten, dass es zum Nachteil von Menschen sind, die nicht Unternehmer sind.
      In diesem Fall find ichs aber prinzipiell nicht verkehrt das System zu bundesweit zu vereinheitlichen. Blöd halt nur, dass man sich in dieser Regierungskonstellation wahrscheinlich an einem unsozialeren Modell orientiert.

      Am Sinnvollsten wäre tatsächlich die Residenzpflicht für Asylberechtigte, aber surprise surprise, da spielt die ÖVP nicht mit, weil dann müssten „ihre“ Bundesländer wesentlich mehr aufnehmen.

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