MUFG Bank und Wertpapierfirmen werden beschuldigt, Kundendaten weitergegeben zu haben Die japanische Börsenaufsichtsbehörde Securities and Exchange Surveillance Commission (SEC) fordert Strafen gegen eine Bank und zwei Brokerfirmen der Mitsubishi UFJ Financial Group. Ihnen wird vorgeworfen, illegal Informationen über Kunden weitergegeben zu haben. Die Wertpapieraufsichtsbehörde hat der Financial Services Agency geraten, eine Verwaltungsstrafe gegen die MUFG Bank, Mitsubishi UFJ Morgan Stanley Securities und Morgan Stanley MUFG Securities zu verhängen. Banken und Wertpapierfirmen ist es gesetzlich untersagt, selbst innerhalb derselben Gruppe Informationen über Kundenunternehmen weiterzugeben, um ihre Interessen zu schützen. Die Kommission sagt, die drei Firmen hätten gegen diese sogenannte „Firewall“-Regelung verstoßen. Sie sagt, die Firmen hätten zwischen 2021 und 2023 13 Mal unangemessen nicht öffentliche Informationen über die Managementstrategien der Kunden weitergegeben. Die Kommission sagt, die Bank habe auch Informationen über die Übernahme eines Unternehmens an eine Brokerfirma weitergegeben, obwohl eine unterzeichnete Geheimhaltungsvereinbarung vorliege. Die Kommission sagt auch, das Managementsystem der drei Unternehmen sei unangemessen. Sie sagt, die Firmen hätten gegen Gesetze verstoßen, darunter ein Gesetz, das den Handel mit Finanzprodukten regelt.

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