Verschmutzte Putztücher können insbesondere bei hohen Temperaturen zur Gefahrenquelle werden. Das Mewa-Mehrwegsystem unterstützt Unternehmen bei der sicheren Handhabung und Lagerung.
Mehr als 150.000 Unternehmen in Europa setzen bereits auf den Sicherheitscontainer SaCon von Mewa, um Brandrisiken bei der Lagerung gebrauchter Putztücher zu reduzieren. Laut Brandschadenstatistiken, die auf Untersuchungen der IFS (Institut für Schadenverhütung und Schadenforschung der öffentlichen Versicherer) sowie auf Feuerwehr- und Brandschutzberichten beruhen, gehen rund 60 Prozent aller Selbstentzündungsfälle auf Öle und Fette zurück – aufgenommen vor allem von Einwegmaterialien, Alttextilien oder Lappen, die im Arbeitsalltag eingesetzt und anschließend unsachgemäß gelagert oder entsorgt werden.
„Selbstentzündung ist besonders tückisch, weil sie ohne Vorwarnung und ohne äußere Zündquelle entsteht“, erklärt Michael Ballermann, Leiter Technik Service der Mewa-Gruppe. „Gerade im Sommer beschleunigen hohe Temperaturen gefährliche Reaktionen um ein Vielfaches. Wenn hinzu offene Lagerung oder ungeeignete Behälter kommen, steigt das Risiko enorm.“
Sicherheit durch SystemGenau hier setzt der Sicherheitscontainer SaCon von Mewa an. Als Teil des Rundum-Service des Textildienstleisters sorgt er für eine kontrollierte Handhabung gebrauchter Putztücher im Betriebsalltag. „Mit dem dicht verschlossenen SaCon aus robustem, thermoplastischen Kunststoff entziehen wir der Selbstentzündung die Grundlage. Sauerstoffzufuhr, Wärmestau und unsichere Lagerung werden unterbunden“, erläutert Ballermann. „Außerdem stellt unser Rundum-Service sicher, dass potenziell gefährliche Materialien nur kurzfristig im Betrieb verbleiben und minimiert so das Brandrisiko erheblich.“
mewa.de
(Erschienen im EU-Recycling Magazin 11/2026, Seite 26, Foto: Mewa Textilservice)
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