Wolfsburg, Frankfurt, Hammarby und Malmö gehören zu den Teams, die sich in den Achtelfinal-Hinspielen des UEFA Women’s Europa Cup einen Vorsprung erspielt haben.Frühe Tore sorgten in mehreren Partien für einen unterhaltsamen Auftakt. Am Donnerstag stehen zwei weitere Hinspiele auf dem Programm. Wir fassen das Geschehen zusammen.

    Das sind die AchtelfinalistenCora Zicai erzielte einen Dreierpack und führte den zweimaligen Women’s-Champions-League-Sieger Wolfsburg zu einem deutlichen 7:0-Erfolg gegen Feyenoord.Lara Prašnikar brachte die Wölfinnen bereits in der zweiten Minute per Elfmeter in Führung. Anschließend traf Zicai innerhalb von acht Minuten dreimal und sorgte für eine komfortable 4:0-Pausenführung.Nach dem Seitenwechsel erhöhte Prašnikar auf 5:0, ehe Cecilie Fløe einen weiteren Elfmeter verwandelte. Ein Eigentor von Joni Paliami besiegelte den Wolfsburger Kantersieg.

    Wolfsburg zeigte sich im Hinspiel gegen Feyenoord in Torlaune

    Wolfsburg zeigte sich im Hinspiel gegen Feyenoord in TorlauneUEFA via Getty ImagesTurnierbaum der K.-o.-PhaseDer Vorjahresfinalist Hammarby setzte sich gegen Spartak Myjava mit 3:1 durch und nimmt einen Zwei-Tore-Vorsprung mit ins Rückspiel nach Stockholm.Elin Sørum brachte Hammarby früh per Elfmeter in Führung, ehe Katarína Vredíková Mitte der zweiten Halbzeit aus kurzer Distanz ausglich. Zuvor hatte Gästetorhüterin Emma Holmgren einen Schuss von Stela Semanová abgewehrt.Sieben Minuten später brachte Mari Nyhagen die Schwedinnen nach einer Flanke von Stina Lennartsson erneut in Führung. Anschließend bereitete Nyhagen auch den dritten Treffer vor, den Svea Rehnberg kurz vor Schluss per Volley erzielte.

    Hammarby bejubelt den Führungstreffer von Elin Sørum per Elfmeter

    Hammarby bejubelt den Führungstreffer von Elin Sørum per ElfmeterUEFA via Getty ImagesAjax hielt die Niederlage gegen Malmö in einem umkämpften Hinspiel in Duivendrecht knapp und darf weiter auf das Weiterkommen hoffen.In einer turbulenten Anfangsphase gingen die Gäste bereits in der zweiten Minute in Führung. Tuva Skoog setzte sich gegen ihre Gegenspielerin durch und flankte auf Isabella D’Aquila, die zur Führung einschob.In der zweiten Halbzeit war es dann Skoog selbst, die nach einer Flanke von Stinalisa Johansson auf 2:0 erhöhte. Amber Visscher verkürzte mit einem sehenswerten Direktabschluss und hielt damit die Hoffnungen von Ajax für das Rückspiel am Leben.Die weiteren Spiele • Frühe Tore von Hayley Raso und Laura Freigang bescherten dem letztjährigen Halbfinalisten Eintracht Frankfurt einen 2:0-Auswärtssieg bei PSV Eindhoven.• Real Sociedad setzte sich gegen Fenerbahçe durch, das nach einem Platzverweis gegen Maria Alves in Unterzahl spielte.• Drei Tore in den ersten 20 Minuten, darunter ein Doppelpack von Brenna Lovera, brachten Brann gegen Czarni Sosnowiec auf die Siegerstraße.Spielplan und Ergebnisse der Hinspiele: Alle Anstoßzeiten in MEZMittwoch, 28. Oktober Brann – Czarni Sosnowiec 3:0Spartak Myjava – Hammarby 1:3PSV Eindhoven – Eintracht Frankfurt 0:2 Real Sociedad – Fenerbahçe 2:0 Wolfsburg – Feyenoord 7:0 Ajax – Malmö 1:2 Donnerstag, 29. Oktober Sparta Praha – Torreense (18:00)Rosenborg – Brøndby (18:00)Rückspiele: SpielplanDienstag, 10. NovemberFeyenoord – Wolfsburg (19:00)Mittwoch, 11. November Czarni Sosnowiec – Brann (17:00)Brøndby – Rosenborg (18:00)Fenerbahçe – Real Sociedad (18:00)Eintracht Frankfurt – PSV Eindhoven (18:30)Torreense – Sparta Praha (19:00)Hammarby – Spartak Myjava (19:00)Malmö – Ajax (19:00)Termine des Women’s Europa CupViertelfinaleHinspiele: 3./4. Februar 2027Rückspiele: 10./11. Februar 2027HalbfinaleHinspiele: 23./24. März 2027Rückspiele: 31. März/1. April 2027FinaleHinspiel: 1./2. Mai 2027Rückspiel: 8./9. Mai 2027

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