"Ich untersuche den berichteten Druck, der sich in Russlands Kriegswirtschaft aufbaut: ukrainische Streiks auf Ölraffinerien, Treibstoffknappheit von Tjumen bis in die Region Moskau, rückläufige Exporte von Erdölprodukten und ein schwächer werdender Rubel.

    Ich bewerte auch den gemeldeten Zusammenbruch der russischen Getreideexporte aufgrund der Blockade des Schwarzen Meeres und des Asowschen Meeres, des Weizenimportverbots Kasachstans, des Moskauer Immobilienrückgangs, steigender Militärausgaben und der als indirekte monetäre Finanzierung bezeichneten Anleiheoperation vom 5. September. Die zentrale Frage ist strategischer Natur: Kann der Kreml den Krieg aufrechterhalten und gleichzeitig den Anschein eines normalen Wirtschaftslebens bewahren?"



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