Lee verspricht, die „Goldene Ära“ in den Beziehungen zwischen Südkorea und der Mongolei einzuläuten

    Foto: YONHAP News Präsident Lee Jae Myung hielt am Donnerstag sein erstes Gipfeltreffen mit dem mongolischen Präsidenten Ukhnaagiin Khürelsükh ab und versprach, das politische Vertrauen zu stärken und die strategische Partnerschaft der beiden Länder weiter zu vertiefen. Während der Gespräche im mongolischen Regierungskomplex in Ulaanbaatar sagte Lee, das Treffen werde einen neuen Ausgangspunkt für die bilateralen Beziehungen darstellen und den beiden Ländern helfen, eine „goldene Ära“ der Zusammenarbeit einzuläuten. Lee sagte, Seoul werde die für beide Seiten vorteilhafte Zusammenarbeit in verschiedenen Bereichen, einschließlich der Wirtschaft und dem Gesundheitswesen, auf der Grundlage des umfassenden Wirtschaftspartnerschaftsabkommens (CEPA) ausbauen, über das die beiden Länder am Vortag eine grundsätzliche Einigung erzielt hatten. Lee betonte auch, wie wichtig es sei, den zwischenmenschlichen und kulturellen Austausch auszuweiten und gleichzeitig das gemeinsame historische Erbe zu bewahren, um eine stärkere zukünftige Zusammenarbeit aufzubauen. Er forderte eine engere Koordinierung zwischen den beiden Ländern in regionalen und globalen Fragen und sagte, Frieden und Stabilität auf der koreanischen Halbinsel und in Nordostasien dienten ihren gemeinsamen Interessen. Lee drückte seine Wertschätzung für die Unterstützung der Mongolei bei den Friedensbemühungen auf der koreanischen Halbinsel aus und versprach eine weitere Zusammenarbeit. Gleichzeitig dankte er der Mongolei für die Einladung als Ehrengast zum Naadam-Festival. Khürelsükh nannte Südkorea den „dritten Nachbarn“ der Mongolei und einen wichtigen strategischen Partner und sagte, Lees Besuch werde dazu beitragen, das politische Vertrauen zu stärken, die wirtschaftliche Zusammenarbeit auszubauen und ein goldenes Zeitalter in den bilateralen Beziehungen einzuläuten.

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