Polizei führt Razzia bei NEC durch, Regionalkommissionen untersuchen Mangel an Wahlzetteln

    Foto: YONHAP News Die Polizei hat im Rahmen einer Untersuchung des Stimmzettelmangels während der Kommunalwahlen am 3. Juni mit einer Razzia im Hauptquartier der Nationalen Wahlkommission (NEC) und regionalen Wahlkommissionen begonnen. Die Seoul Metropolitan Police Agency begann am Donnerstag um 9 Uhr mit der Durchsuchung und Beschlagnahme im NEC-Hauptquartier in Gwacheon, Provinz Gyeonggi, sowie in regionalen Kommissionen in den Seouler Bezirken Songpa, Seocho, Gangnam, Gwangjin und Dongjak, wo Engpässe gemeldet wurden. Der Wahlaufsicht und den Regionalkommissionen werden Verstöße gegen das Amtswahlgesetz und Pflichtverletzungen vorgeworfen. An der Razzia sind rund 100 Mitarbeiter der Großraumermittlungseinheit, des National Office of Investigation und digitale forensische Agenten sowie drei Staatsanwälte und mehrere andere Ermittler eines gemeinsamen Untersuchungsteams von Staatsanwaltschaft und Polizei beteiligt. Der NEC hat inzwischen ein Komitee bestehend aus sechs Personen außerhalb der Aufsichtsbehörde gebildet, um zu untersuchen, was die Engpässe bis zum 19. Juni verursacht hat.

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