
In Monaco, wo jeder m² zählt, etabliert sich nach und nach die biophile Architektur: Sie integriert die Natur direkt in Gebäude (Vegetation, natürliches Licht, nachhaltige Materialien), um den Komfort zu verbessern und die Umweltbelastung zu begrenzen.
Jüngste Projekte wie Mareterra oder das neue Larvotto zeigen, dass selbst ein sehr dichtes Gebiet Gärten, Grünflächen und Kontinuität mit der Landschaft integrieren kann.
Über die Ästhetik hinaus sind die Auswirkungen konkret: bessere Luftqualität, Reduzierung der städtischen Hitze, gesteigertes Wohlbefinden.
Ist das in einer Stadt wie Monaco ein echter Modellwechsel … oder vor allem ein High-End-Marketing-Argument?
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Von Livein-mc