Sondergesandter besucht Kuwait, Bahrain und Irak, um Energiekooperation zu besprechen

    Foto: YONHAP News Ein Sondergesandter des Außenministers Cho Hyun hat Kuwait, Bahrain und den Irak besucht, um die Zusammenarbeit im Energie- und Infrastrukturbereich nach dem Iran-Krieg zu besprechen. Wie das Außenministerium am Freitag in Seoul mitteilte, traf sich der Sondergesandte Moon Byung-jun seit letztem Freitag mit hochrangigen Beamten der Außen-, Öl- und Industrieministerien der drei Länder des Nahen Ostens. In Kuwait übergab der Gesandte einen Brief des Außenministers an den stellvertretenden kuwaitischen Außenminister Hamad Al-Mashaan. Er traf sich auch mit Tareq Sulaiman Al-Roumi, der gleichzeitig Ölminister und Vorstandsvorsitzender der Kuwait Petroleum Corporation ist, und bat das Land im Nahen Osten um Unterstützung für südkoreanische Unternehmen, die sich an kuwaitischen Projekten zur Wiederherstellung von Energieanlagen und Infrastruktur beteiligen möchten. In Bahrain traf sich Moon mit Außenminister Abdullatif Al Zayani und die beiden teilten ihre Ansichten über Möglichkeiten zur Stärkung der bilateralen Zusammenarbeit auf internationaler Ebene. Er traf sich auch mit den Öl- und Industrieministern Bahrains und einigte sich darauf, die Zusammenarbeit in den Bereichen Kernenergie, künstliche Intelligenz, Spitzentechnologie sowie Informations- und Kommunikationstechnologie auszuweiten. Im Irak sprach Moon mit dem stellvertretenden Minister für bilaterale Beziehungen des Landes, Mohammed Bahr AlUloom, und anderen Spitzenbeamten und erörterte die Zusammenarbeit zur Gewährleistung einer stabilen Versorgung mit Rohöl und Energie.

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