
Foto: KBS News Der Internationale Währungsfonds (IWF) hat seine Prognose für das Weltwirtschaftswachstum im Jahr 2026 leicht nach unten korrigiert, nachdem er die Auswirkungen des amerikanisch-israelischen Krieges gegen den Iran berücksichtigt hatte. In seinem neuesten World Economic Outlook-Bericht, der am Dienstag veröffentlicht wurde, prognostiziert der IWF, dass die Weltwirtschaft ein Wachstum von drei Komma eins Prozent verzeichnen wird, was einem Rückgang von null Komma zwei Prozentpunkten gegenüber seiner Januar-Prognose entspricht. Die Wachstumsaussichten für das nächste Jahr blieben bei drei,2 Prozent und blieben dieselben wie im Januar. In dem IWF-Bericht mit dem Untertitel „Weltwirtschaft im Schatten des Krieges“ heißt es: „Die Weltwirtschaft steht vor neuen Herausforderungen, da der Krieg im Nahen Osten das Wachstum und die Desinflation zu stören droht.“ Für Südkorea prognostizierte die Agentur unterdessen ein Wirtschaftswachstum von eins Komma neun Prozent in diesem Jahr und zwei Komma eins Prozent im nächsten Jahr. Die Prognosen stimmen mit den Januar-Prognosen der Agentur überein.