Quelle ISPRA: Emissionen von Treibhausgasen und Luftschadstoffen in Italien

Für die Im Jahr 2025 wird jedoch ein leichter Anstieg der Emissionen erwartet (0,3 %). Dies ist vor allem auf eine stärkere Nutzung von Erdgas zur Stromerzeugung zurückzuführen, auch im Zusammenhang mit einer Verringerung der Wasserkraftproduktion. Der mit der Nutzung von Kohle verbundene Rückgang der Emissionen setzt sich jedoch im Einklang mit den Dekarbonisierungszielen fort.

Nicht alle Sektoren weisen einen Rückgang auf: Transportemissionendie 31 % des nationalen Gesamtverkehrs ausmachen und zu über 90 % mit dem Straßenverkehr zusammenhängen, nehmen weiter zu und sind mehr als 10 % höher als 1990. Zusammen mit dem Verkehr ist der Energie (18 %), von Wohnen (18 %) z der produzierenden Industrie (13 %) tragen insgesamt zu rund 80 % der nationalen Emissionen bei.

Ab Anfang der 2000er Jahre beobachten wir a progressive Entkopplung zwischen Wirtschaftswachstum und CO₂-Emissionen: Nach einer kurzen Erholung nach der Pandemie beginnen die Emissionen wieder zu sinken, während das BIP weiter wächst, was diesen Trend verstärkt.

Sogar auf der Vorderseite Luftschadstoffe sie registrieren sich erhebliche Reduzierungen zwischen 1990 und 2024dank Energieeffizienz, erneuerbaren Energien, technologischer Innovation, strengeren Emissionsgrenzwerten und saubereren Kraftstoffen, darunter:

  • Schwefeloxide −96 %

  • Stickoxide −75 %

  • Kohlenmonoxid −77 %

  • Ruß −67 %

  • Cadmium −64 %

  • Mercurio−65 %

  • Blei −96 %

Alle Informationen und zugehörigen Dokumente sind auf der Website verfügbar EMISSIONEN

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Von sr_local

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