Bundeswehr zahlt zwei Milliarden für untaugliche Technik

https://www.golem.de/news/digitalfunk-debakel-bundeswehr-zahlt-zwei-milliarden-fuer-untaugliche-technik-2604-207266.html

13 Kommentare

  1. Der-Schnelle-Ben on

    >Das Verteidigungsministerium hat dem Bundestag in einem vertraulichen Schreiben mitgeteilt, was das Projekt Digitalisierung Landbasierte Operationen (D-LBO) bislang gekostet hat: rund 1,749 Milliarden Euro für die eigentlichen Systeme, dazu weitere 299 Millionen Euro für begleitende Maßnahmen. Darüber berichtet die Welt. Ein funktionsfähiges System gibt es trotzdem nicht.

    >Im November 2025 scheiterte die neue Funktechnik zum zweiten Mal an einem wichtigen Systemnachweis. Besonders problematisch ist die Anbindung des Kampfpanzers Leopard 2: Funksprüche wurden teils gar nicht übertragen, die Reichweiten blieben deutlich hinter den Anforderungen zurück. Auch die parallele Nutzung von Daten- und Sprechfunk funktioniert bislang nur eingeschränkt. Selbst die Basisversion erhielt keine Freigabe für den normalen Übungsbetrieb.

  2. modsuwakusoyarou on

    Können wir nicht einfach Panzer mit Faxgeräten für die Kommunikation produzieren?

    Passt eher zu Deutschland.

  3. Wonderful-Pause1048 on

    Jetzt ist klar, warum Männer zwischen 17 u 45 möglichst IMMER in D bleiben sollen, die müssen diesen Zustand kompensieren.

  4. Diese Funkgerätesache geht doch schon ewig. Ist das so eine Hightech-Technologie, die irgendwie super-komplex ist? Wie machen das andere Länder? Oder ist es einfach Unfähigkeit (wenn ja, von wem genau)?

  5. Hauptsache die Wirtschaftskontakte der Union haben von den 2 Mrd. € ihren Teil bekommen, das ist doch das Einzige was der Regierung derzeit wichtig ist.

  6. Gott sei Dank hat man keine paar Dutzend tausend Euro für Drohnen ausgegeben, die von ukrainischen Hausfrauen in deren Küchen zusammengefriemelt wurden. Dann wären wir richtig am Popo.

    /s, irgendwie jedenfalls. Ymmv

Leave A Reply