US-Senator Richard Blumenthal intensiviert die Prüfung von Binance, nachdem Berichten zufolge die mit dem Iran verbundenen Kapitalströme weit über die Offenlegungen der Börse gegenüber dem Kongress hinausgingen.

In einem Folgeschreiben wird die Frage gestellt, ob Binance dem Ständigen Unterausschuss für Untersuchungen des Senats unvollständige oder irreführende Informationen übermittelt hat, wodurch sich die Kluft zwischen Binances angegebener Gefährdung und öffentlich gemeldeten Transaktionen vergrößert.

In einem neuen Brief an Richard Teng, CEO von Binance, schrieb Blumenthal, dass die Börse möglicherweise „falsche Darstellungen oder irreführende Informationen an den Unterausschuss und die Öffentlichkeit“ geliefert habe. Der Senator sucht nach Dokumenten, die die Antwort von Binance vom 6. März und seine Behauptung stützen, dass die direkten Aktivitäten mit vier iranischen Börsen unter 110.000 US-Dollar blieben.

https://coinedition.com/us-senator-questions-binances-iran-disclosures-after-1-7b-flow-report/

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