
Wenn Sie ein ikonisches kaltes Nudelgericht auswählen müssten, das Korea repräsentiert, welches wäre das?
– Pjöngjang Naengmyeon (Pjöngjang Naengmyeon)
– Milmyeon (milmyeon)
– Jjolmyeon (Jjolmyeon)
– Kongguksu (Kongguksu)
Jedes davon erzählt eine völlig andere Geschichte.
Pyeongyang Naengmyeon (평양냉면) ist subtil, fast minimalistisch – kalte Brühe, Buchweizennudeln und ein Geschmack, der an einem wächst.
Milmyeon (밀면), geboren in Busan, ist stärker und direkter – zähe Weizennudeln in einer kräftigen, erfrischenden Brühe.
Jjolmyeon (쫄면) ist modern und kraftvoll – würzig, süß und intensiv zäh.
Kongguksu (콩국수) ist etwas ganz anderes – kalte Nudeln in einer reichhaltigen Sojabohnenbrühe, cremig, nussig und äußerst sättigend.
Hier ist also die eigentliche Frage:
Welches repräsentiert wirklich den koreanischen Sommer?
Nicht der berühmteste – aber der „koreanischste“.
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Ein Kommentar
I would say Kongguksu represents Korean summer. Kongguksu in my memory is having it with seasame, cucumber and sometimes with tomato slices in warm and humid summer. Soybean broth should be consumed immediately after prepared, so that in many cases stores make their own broth. There are few hidden gems where they serve really good Kongguksu. Look forwards to having another Kongguksu this summer.