Buckelwal in der Ostsee strandet ein zweites Mal vor Wismar

https://www.zdfheute.de/panorama/ostsee-wal-wismarbucht-100.html

27 Kommentare

  1. foxtrotshakal on

    Die Anteilnahme ist groß und man wird ihn wahrscheinlich nicht retten können. Die Geräusche die er von sich gibt sind kaum zu ertragen. Die Bildzeitung geilt sich einen ab. Was mich an der ganzen Anteilnahme stört ist der heuchlerische Umgang damit.

    Kaum jemand jucken die Schreie von Tieren, die geschlachtet werden oder lebendig frittiert werden. Ein in der Natur verendeter Buckelwal ist Nahrungsquelle für tausende andere Tiere. An einer Kuh kann ein Mensch im Schnitt 11 Jahre lang essen. Ein Schwein hält 1,5 Jahre satt. Ein Hühnchen 7 Tage. Ein Spieß mit 10 Shrimps verspeist ein Mensch in 5 Minuten. Zigtrillionen Bakterien mit einem Sip..

    Ich würde mir wünschen, dass man sich mit dem bevorstehenden Tod des Wals genauso auseinandersetzt wie mit dem Tod unserer tierischen Nahrung.. und sich selber einfach mal EIN BISSCHEN ehrlich macht im Kopf, wenn man einen Wal retten will von dem man noch nicht mal weiß ob er nicht sogar sterben WILL.

    Wahrscheinlich, große Überraschung, haben Tiere auch einen Willen. Und wenn ein Wal drei mal seinen riesigen Körper hintereinander auf eine Sandbank schiebt, will er vielleicht sterben. Wir allmächtigen Menschen können es halt manchmal einfach nicht ändern. Also macht euch locker und esst halt dafür vielleicht mal eine Woche kein Hühnchen, zum Ausgleich und zur Anteilnahme…

  2. Obscurus_____ on

    Immerhin sollte der Bagger aus der Lübecker Bucht nicht allzuweit entfernt sein

  3. Mal ernsthaft. Erlöst das Tier endlich. Der findet offensichtlich nicht wieder raus. Das ist abartig langsam.

  4. No-Sheepherder-3142 on

    Der spielt doch nur ne Rolle weil er sichtbar krepiert. Und demnächst geht’s dann wieder nach Malle oder auf Kreuzfahrt.

  5. AdventureMix on

    Plot Twist: Der Wal denkt einfach, die Ostsee ist ein riesiger Parkplatz und sucht noch die Ausfahrt.

  6. Technisch gesehen ist es meine ich schon das dritte mal da er sich letzte Nacht bei Flut befreit haben soll und dann bei Ebbe erneut gestrandet sein soll.
    Was man so lies ist er auch verletzt und seine Haut so schlecht aussehen das sie erstmal schauen müssen was sie machen.
    Zumal er immer noch nach Osten unterwegs ist also „tiefer“ in die Ostsee.
    Für das offene Meer müsste er nach Norden.
    Und ob er die Meerenge Richtung Atlantik überhaupt findet….
    Das arme Tier.

  7. Kann man nicht einfach ein Seil um die Schwanzflosse knoten und ihn ins offene Meer ziehen?

  8. Wieso schiebt ihn die Afd nicht endlich ab Frage für einen rechtsextremen freund

  9. Striking_Waltz3654 on

    der hat doch offensichtlich keinen Bock mehr!
    lasst ihn doch einfach gehen.

    manche menschen schreiten ja auch einfach komplett bekleidet ins offene meer hinaus.
    warum sollten wale das nicht auch in die andere Richtung machen dürfen?

  10. Wo ist Werner Herzogs Audiokommentar für den Richtung Strand schwimmenden Wal?

  11. Miri_in_da_house on

    Die meisten Leute wollen den doch gar nicht retten, sondern nur nicht dass er in ihrer Gemeinde krepiert! Schreckt Touristen ab und kostet viel Geld! Kaum war er aus ihrem Gebiet weg, haben sie sich ja nicht mal die Mühe gemacht, ihn nun auf dem „Weg“ zu begleiten.

    Und die Doppelmoral mit dem Umgang mit anderen Wildtieren in Not in Deutschland (Igelhilfe, die ausschließlich privat gestemmt wird etc) und mit den Nutztieren, ist die zweite große Wutebene.

    Sechs setzen!

  12. ich glaube nicht mehr an die Rettung ehrlich gesagt. das arme Tier ist faktisch in eine Falle getappt.

  13. Wo ist eigentlich Scotty mit seinem durchsichtigen Aluminium wenn man ihn mal braucht?

  14. Guilty_Royal_9145 on

    And here, he’s heading off into the interior of the vast continent. With 5,000 kilometers ahead of him, he’s heading towards certain death.

  15. Looking-for-42 on

    Das Tier ist krank, verletzt (Netzreste im Maul) und leidet. Selbst wenn er wieder freikommt, ist sein Überleben eher fragwürdig. Wäre es nicht sinnvoller, ihm vom seinem Leid zu erlösen? Oder geht das bei einem Wal auf Grund der Größe nicht?

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