Opfer der sexuellen Sklaverei während des Krieges in Japan stirbt und hinterlässt fünf Überlebende

Foto: YONHAP News Ein weiteres Opfer der militärischen Sexsklaverei in Japan während des Krieges starb am Samstag, nur fünf registrierte Überlebende sind zurückgeblieben. Das Ministerium für Geschlechtergleichstellung und Familie drückte sein Beileid aus und erklärte, die Identität des Opfers sei auf Wunsch der Familie geheim gehalten worden. Minister Won Min-kyong drückte seine Trauer über den Verlust aus und sagte, die Regierung werde die Beerdigung voll unterstützen. Sie stellte fest, dass nur noch fünf registrierte Opfer übrig seien, und versprach weitere Anstrengungen, um ihr Wohlergehen zu gewährleisten und ihre Würde und Ehre wiederherzustellen. Nach Angaben des Ministeriums waren bis März 240 Opfer offiziell registriert, 235 sind inzwischen verstorben. Die fünf überlebenden Opfer haben ein Durchschnittsalter von 95,8 Jahren, wobei das Älteste 1928 geboren wurde, und sie leben in den Provinzen Seoul, Gyeonggi, Daegu, Nord-Gyeongsang und Süd-Gyeongsang.

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