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5Â Kommentare
Ich frag jetzt mal ganz dumm: Gibt es überhaupt schon irgendeinen Nutzen dieser Smart Meter für den Endverbraucher?
Ich kenne bislang nur Nachteile: kostet viel, viel mehr als ein analoger Zähler (viele billige Stromtarife gelten ausdrücklich nicht für Smart Meter), kann aus der Ferne abgeschaltet werden, braucht Mobilfunkempfang.
Klassiker in der deutschen Politik:Â
1. Total realitätsferne und nutzlose aber populäre Idee in Gesetz gießen
2. Umsetzung per Gesetz den Unternehmen aufzwingen
3. Kosten werden natürlich auch vom Unternehmen getragen (wird selbstverständlich an die Kunden weitergegeben, aber hört sich erstmal besser an)
4. Unternehmen klagen über Standortnachteile, Politik diskutiert neue Gesetze.
5. Fange wieder bei 1. an
Und natürlich zwingt man die bösen bösen Unternehmen per Gericht dazu diese kacke auch umzusetzen, auch wenn es niemanden interessiert. Noch nie gehört dass irgendwer einen Smartmeter hat oder nutzt. Einmal pro Woche/Monat den Stand ablesen und in eine Exceltabelle eintragen ist schon mehr als genug.
Dafür gibt es in aller Regel gute Gründe.
Aber die gesamte Geschichte ist eine politische Farce. Erstmal überhaupt anzuerkennen, dass dies ein unverzichtbares Infrastrukturprojekt und es auch so behandeln. Das wär was.
Seit 15 Jahren kam der Kram nicht ins Rollen, weil die Regierung eine eierlegende Wollmilchsau haben wollte. Andere europäische Länder sind mittlerweile in ihrem zweiten, dritten, vierten Fullrollout – wir haben aktuell 5%. Jetzt werden Unternehmen dafür in Verantwortung gezogen, weil es die Regierung erst 2025 geschafft hat, einen gesetzlichen Rahmen zu schaffen, der überhaupt einen Rollout erlaubt. Wirtschaftlich ist der immer noch nicht – aber zahlen ja die Verbraucher*innen.
Eine Energiewende wird es ohne digitales Netz jedenfalls nicht geben.
>Â Wegen unzureichender Smart-Meter-Quote: Bundesnetzagentur geht gegen fast 80 Stromanbieter vor
An dem Punkt sollte man eigentlich schon aufhören diesen Artikel zu lesen und sich eine bessere Quellen suchen. Wer Verteilnetzbetreiber als „Stromanbieter“ bezeichnet hat mehr als offensichtlich keine Ahnung worum es geht.
Dumme Frage.
Wir leben in ner Mietwohnung und haben jetzt so ein Balkon“kraftwerk“. Also Solar mit nem Speicher. (War nicht meine Idee)
Wir haben keinen Smart-Meter und der Stromzähler ist irgendwo ganz tief im Keller ohne Chance auf Mobilfunk oä.
Wir haben das quasi nur damit wir etwas weniger Strom beziehen müssen. Dafür haben wir bisher etwas stupide feste Regeln eingestellt, wann der Speicher und der Wechselrichter wie viel abgeben. Wenn wir uns die Stromabrechnung anschauen dann klappt es schon irgendwie, aber es ist auch etwas unbefriedigend.
Gibt es für unseren Usecase etwas was man bspw in den Sicherungskasten einbauen könnte um alles ein wenig smarter zu machen? Also kein Smart-Meter, es geht nur darum wenn es erhöhten Verbrauch in der Wohnung gibt dass dann auch mehr Strom aus dem Speicher abgegeben werden soll. Hat da jemand Erfahrung von euch?