5 Kommentare

  1. Dependent-Strike3302 on

    32 Gigawatt die niemand will. Was bringend es denn in einem sowieso schon strapazierten Netzgebiet zusätzlich Erzeugungskapazität zu bauen?

    Und dann auch noch Entschädigung zu kassieren für Strom der von vornherein nicht gewünscht war.

    Vor allem bei Photovoltaik muss der Eigenverbrauch im Haushalt massivst gefördert werden. Die Netzbetreiber brauchen wirklich nicht noch mehr klein PV im Netz

  2. Wenn sie kurzfristig realisierbar sind heißt das, dass sie schon sehr weit durch den ganzen Planungs-/Genehmigungsprozess gelaufen sind.

    Das abzubrechen wegen ein paar Prozent Ertragsverlust wäre ja sehr unsinnig. Zumal durch die massiv steigenden Ausschreibungsmengen gerade bei PV auf der anderen Seite ja die Erträge sogar steigen können, weil man höhere Gebote durchsetzen kann.

    Es wäre allenfalls ein Anreiz dafür, seine Anlagen mit Batteriespeichern zu kombinieren.

  3. throwaway_3d7fc4d5 on

    Tragisch. Gerade WKA bräuchten wir viel mehr, um vom Sonnenstand unabhängiger zu werden.

  4. „In solchen Gebieten dürfen dann zwar weiterhin Photovoltaik-, Windkraft- und andere Erzeugungsanlagen gebaut werden, sie erhalten dort aber im Falle einer Abregelung keine Entschädigung.“

    Worum es hier geht.

    Die Studie wurde von Akteuren mit erheblichem wirtschaftlichem Eigeninteresse in Auftrag gegeben.

    Im Endeffekt möchte man gerne Geld vom Staat für eine wirtschaftlich wertlose Leistung erhalten (nämlich das reine Potential zur Stromerzeugung, man musste aber abregeln, weil gerade zu viel produziert wurde).

    Mir erscheint es als unsinnig, wirtschaftliche Anreize per Subvention (das ist nämlich die Entschädigung) dafür zu schaffen, einfach nur Anlagen zu bauen.

    Aus dem Stadium der Energiewende ist Deutschland zum Glück inzwischen raus, derzeit muss es darum gehen, den Output auch bestmöglich nutzen zu können.

  5. Und mit solchen Moves schafft es die konservative Politik Deutschland in den ruin zu führen

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