
Die Reaktion auf die Verhaftung von Journalisten wächst wie eine Lawine. Journalisten, die die Verhaftung ihrer Kollegen nicht akzeptieren, werden am Sonntag, dem 29. März, in Kadıköy für Pressefreiheit und das Recht auf Nachrichtenempfang marschieren. Die Journalisten riefen die Öffentlichkeit auf und sagten: „Die einzige Garantie für die Pressefreiheit, die heute in Türkiye bedroht ist, ist der unnachgiebige Wille des Volkes. Unser liebes Volk, wir rufen zu Ihnen. Wir haben Sie nie allein gelassen; lassen Sie auch die Journalisten nicht allein.“
Nach der Verhaftung des BirGün-Reporters İsmail Arı stand der Druck auf Journalisten erneut ganz oben auf der Tagesordnung.
Bürger protestierten in vielen Teilen des Landes gegen die Inhaftierung von Ismail Arı, Alican Uludağ und Merdan Yanardağ und forderten „Freiheit für Journalisten“.
Journalisten riefen zu einem Marsch auf, um gegen den Druck auf die Pressefreiheit und die Verhaftung ihrer Kollegen zu protestieren.
In dem Aufruf mit dem Titel „Freiheit für Journalisten“ hieß es: „Wir schreiben, damit die Öffentlichkeit es weiß, wir gehen mit der Öffentlichkeit.“
In ihrer Ansprache an die Bürger, die sich am Sonntag, dem 29. März, um 14:00 Uhr im Kadıköy-Mehmet-Ayvalıtaş-Park treffen sollten, riefen die Journalisten: „Unser liebes Volk, wir rufen zu euch. Wir haben euch nie allein gelassen; lasst auch die Journalisten nicht allein.“
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Von lonerfluff