US-Beamter: „Ziemlich umfangreicher Prozess“ für vereinbarten Atom-U-Boot-Bau durch Südkorea im Gange

Foto: YONHAP News / Ausschuss für auswärtige Angelegenheiten des US-Repräsentantenhauses Ein hochrangiger Beamter des US-Außenministeriums sagte, innerhalb der Trump-Regierung sei ein „ziemlich umfangreicher Prozess“ im Gange bezüglich der Einigung der Alliierten nach ihren Gipfeltreffen im letzten Jahr, Seoul den Bau eines eigenen Atom-U-Bootes zu erlauben. Der Kommentar wurde am Mittwoch von Thomas DiNanno, dem Unterstaatssekretär für Rüstungskontrolle und internationale Sicherheit des Ministeriums, während einer Sitzung des Ausschusses für auswärtige Angelegenheiten des US-Repräsentantenhauses abgegeben. DiNanno sagte, dass die behördenübergreifenden Behörden sehr aktiv an der Zusammenstellung von Teams und der Festlegung der zu liefernden Ergebnisse seien, wie aus einem gemeinsamen Informationsblatt hervorgehe, in dem die Handels- und Sicherheitsabkommen der Verbündeten, einschließlich der U-Boot-Initiative, dargelegt seien. Der Unterstaatssekretär sagte, das Außenministerium arbeite in dieser Angelegenheit mit dem Pentagon zusammen, wobei seine Abteilung sich um Fragen im Zusammenhang mit einer möglichen Bereitstellung von Kernbrennstoff für das U-Boot-Projekt kümmere und das Pentagon die Infrastrukturdimension beaufsichtige. Unterdessen sagte DiNanno, dass Präsident Trump sein Bekenntnis zum erweiterten Abschreckungsschirm der USA gegenüber Südkorea sehr deutlich zum Ausdruck gebracht habe und betonte, dass es keine klarere Botschaft geben könne.

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