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20 Kommentare
Bin normal kein Fan von n-tv, aber der Beitrag veranschaulicht die Krise bei der FDP ganz gut.
Ebenfalls lesenswert ist das Interview mit Strack-Zimmermann: [„Wenn eine Partei nur noch zwei Prozent der Stimmen bekommt, ist das existenziell“](https://www.tagesspiegel.de/politik/strack-zimmermann-zum-fdp-fiasko-in-rheinland-pfalz-wenn-eine-partei-nur-noch-zwei-prozent-der-stimmen-bekommt-ist-das-existenziell-15388031.html)
Wenigstens eine partei leidet ausreichend für ihren kampf gegen das land und ihre bürger. Lindner ist brstimmt weiterhin stolz auf seinen ansatz: „lieber scheisse regieren als irgendetwas gutes zu leisten“. Wissing hats ja auch schon gut beschrieben damals. Die partei war regelrecht nur darauf aus die anderen beiden regierungsparteien zu stören.
Auch hier wie bei der spd: vllt was für die bürger und arbeiten machen statt die lobbyhure zu spielen
loser
Wer?
„Andere“
Alles ein Effekt des D-Day. Die Partei hat sich selbst für regierungsunfähig erklärt.
Was? Und das trotz Haare ab?
Haben wohl nach der Schlacht jetzt auch den Krieg verloren.
Irgendwie verständlich das sie nicht auf die 5% kommen, da die Zielgruppe die Reichsten 1% sind. Sprich Hauptsache den Vermögenden und unternehmern geht’s gut.
hätte man mal damals nicht aktiv die Regierung sabotiert, in die man selbst mit eingetreten ist…
Da will man sich die Haare raufen – und hat auf einmal keine mehr.
Markt regelt
>Büttner sagte, es tue ihr für Rheinland-Pfalz leid, dass das Land nun wie der Bund eine „Weiter so“-Konstellation bekomme. Die Freien Demokraten stünden für alle, die in Deutschland etwas bewegen wollten.
Büttner hat einfach gar nichts verstanden. In der Ampel haben sie ja nicht mal ein weiter so hinbekommen, sondern auf ein so nicht gesetzt.
Was will denn die FDP bewegen? Ernsthaft, wofür außer für Geschenke an Lobbyisten stehen die denn noch?
> FDP-Generalsekretärin Nicole Büttner zeigte sich enttäuscht über das Abschneiden ihrer Partei.
Die Wortwahl war bewusst so gewählt.
Werde ich die aktuelle FDP vermissen? Nein
Werde ich die Idee einer linksliberalen Partei Vermissen, die sich immer mal wieder in der FDP gefunden hatte? Ein wenig, auch wenn man da theoretisch mit den Grünen eine wenigstens existierende alternative hat.
Zugegeben ist der Linksliberale Flügel der FDP auch seit locker 30 Jahren tod, aber man kann ja noch auf eine reanimation warten.
In dem Sinne: Selbst schuld und ich hoffe, dass mit dem Verschwinden der FDP nicht die A(f)GD noch weiter gestärkt wird.
Die tun mir echt leid /s
kann ja nicht mehr so lange dauern, bis sie aus jedem land raus ist.. dann ist es endlich ein ueberstandenes problem
Frag niemals eine Frau nach ihrem Alter, einen Mann nach seinem Gehalt, oder die FDP nach der wissenschaftlichen Grundlage der Schuldenbremse.
Wenn man die Zinskosten gemäß den internationalen Rechnungslegungsnormen (IFRS) verbucht hätte, hätte der Bund jährlich eine zweistellige Milliardensumme mehr ausgegeben können. Herr Lindner hat die Zinskosten für mehrjährige Nullkouponanleihen in das erste Jahr verbucht. Das ist so, als ob ich ein Haus auf Kredit kaufen würde, aber alle Zinskosten in das Kaufjahr verbuchen würde und dann rumheulen würde ich sei pleite. Daher betrugen die offiziellen Zinskosten des Bundes 2021 36 Mrd. statt nur 8 Mrd. https://tagesschau.de/wirtschaft/finanzen/zinsen-bundesanleihen-haushalt-100.html
Ich hatte die FDP auch schon zu Zeiten Westerwelles als vielleicht eeetwas gemäßigtere AfD wahrgenommen.
Das „Nein!“ zur Regierungsbildung unter Merkel war auch schon wahnwitzig. Und Lindners Ampelanfall hätte man 1:1 durch Alice Weidel ersetzen können.
Ich jedenfalls schenke den Berichten immer noch Glauben, dass es im Hintergrund in Absprache mit CxU einzig darum ging, speziell Die Grünen in der öffentlichen Wahrnehmung zu sabotieren.
Und es der Plan war, dann mit der CxU neu zu regieren.