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8 Kommentare
quelle: [https://www.transportenvironment.org/te-deutschland/articles/iran-konflikt-trifft-benziner-fuenfmal-staerker-als-stromer](https://www.transportenvironment.org/te-deutschland/articles/iran-konflikt-trifft-benziner-fuenfmal-staerker-als-stromer)
Was mich überrascht, ist, dass in den Medien nicht mehr darüber gesprochen wird: Während sich die Sperrung der Straße von Hormus negativ auf den Erdgasmarkt auswirkt, **hat sie apokalyptische Folgen für den Ölmarkt**.
Wie Michael Liebreich von BNEF es erklärt:
>Until the beginning of the don’t-call-it-a-war at the end of February, around 20 million barrels of crude oil and oil products were passing through the Strait of Hormuz each day – around 20% of total global demand. The Strait of Hormuz also accounted for around 20% of the 410 million tonnes of LNG shipped around the world globally, and around 20% of seaborne traffic in urea, ammonia, sulphur and other fertilizer-related commodities.
>So: 20% of oil, 20% of LNG, 20% of seaborne trade in fertilizer. The impact of closing the Strait should be the same across all those markets, right? Wrong.
>In the case of oil, closing the Strait of Hormuz wipes out 20% of ***global supply***. However, in the case of gas, closing the Strait only wipes out 20% of ***global seaborne supply***. That is just 3% of global supply.
[https://mliebreich.substack.com/p/thoughts-on-the-straights-of-hormuz](https://mliebreich.substack.com/p/thoughts-on-the-straights-of-hormuz)
Oder, um es in Tagesmengen auszudrücken: Im Jahr 2025 passierten täglich etwa 3 bis 4 LNG-Tanker die Straße von Hormus, im Vergleich zu 100 bis 120 Tankern für Öl und Ölprodukte.
**Länder könnten sich irgendwie zusammentun, um Marinekonvois zu organisieren, die mindestens ein oder zwei LNG-Tanker pro Tag schützen**
**Keine Marine der Welt könnte 50, geschweige denn 100 Öltanker schützen, die täglich durch die Straße von Hormus fahren**
Bis jetzt wird alles noch viel schlimmer.
Jedes Unternehmen, das bereits auf E-Autos umgestellt hat, wird viel Geld sparen und noch mehr verdienen.
Eine komplette E-LKW-Spedition wird sehr viel verdienen.
Für das Mod-Team: Das ist kein Screenshot, sondern ein echtes Bild aus dem Artikel
Der Titel stammt ebenfalls aus dem Artikel selbst, ich habe nichts daran geändert.
„Nein – Doch – Oh“ ist mir mittlerweile irgendwie zu abgedroschen. Ich gratuliere dem Mitarbeitenden einfach mal, dass er quasi dazu aufgefordert wurde, mit dieser doch sehr überraschenden Analyse Arbeitszeitbetrug zu begehen.
danke für post nummer siebenundzwanzig zu dem artikel
Ich bin SO froh, dass ich mir Ende 2022 einen Tesla gekauft hab (damals war Elon hauptsächlich ein Spinner mit Flausen im Kopf, der den Mars besiedeln wollte, und kein durchgeknallter Psychopath. Das Auto an sich ist technisch spitze, hatte damals als eines der ersten standardmäßig eine Wärmepumpe zur Temperaturregulierung der Batterie an Bord und hat mit ~150 Wh/km immer noch einen äußerst niedrigen Verbrauch im Vergleich zu anderen BEVs) und hin und wieder bei meinen Eltern (seit 2011 PV aufm Dach) laden kann.
Strom kannst du aus vielen Quellen generieren, Benzin (wirtschaftlich) nur aus einer.
Der beste Zeitpunkt, in erneuerbare Energien zu investieren, war vor >10 Jahren, der zweitbeste ist heute.
Wieso pissen sich die Leute bei den Benzinpreisen eigentlich jetzt schon so ein?
Bei normaler Fahrleistung sind das 30-60€ im Monat.